I, Robot

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Hintergrund • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: I, Robot
Titel USA: I, Robot
Genre: Action-Thriller
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 16. Juli 2004
Kino Schweiz (D): 29. Juli 2004
Kino Deutschland: 5. August 2004
Kino Österreich: 6. August 2004
Laufzeit Kino: 116 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: 112 Minuten



Inhalt "2035 A.D., Roboter sind ein normaler Teil unseres täglichen Lebens: Wir vertrauen ihnen unser Zuhause an, wir vertrauen ihnen unsere Kinder an, wir vertrauen ihnen unser Leben an ... aber haben wir sie auch so konstruiert, dass wir ihnen vertrauen können?"

Chicago, 2035: Fast jeder Haushalt verfügt über einen Roboter. Die hoch entwickelten Maschinenwesen verrichten für ihre Besitzer alltägliche Arbeiten wie Einkäufe erledigen oder den Hund ausführen. Spezielle Sicherheitsvorkehrungen in der Programmierung sorgen für ein ungefährliches Zusammenleben mit den Menschen.

Nur der leicht paranoide Detective Del Spooner traut ihnen nicht. Als er in einem Mordfall ermittelt, in dem ein Roboter der Hauptverdächtige ist, sieht er sich in seinem Misstrauen bestätigt. Mit Hilfe der Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin versucht Del Spooner den mysteriösen Fall zu lösen und macht dabei eine schreckliche Entdeckung ...


Darsteller & Stab Darsteller: Will Smith (Detective Del Spooner), Bridget Moynahan (Dr. Susan Calvin), Bruce Greenwood (Lawrence Robertson), James Cromwell (Dr. Alfred Lanning), Chi McBride (Lt. John Bergin), Shia LaBeouf (Farber), Alan Tudyk (Sonny), Adrian L. Richard (Granny), Jerry Wasserman (Baldez), Fiona Hogan (V.I.K.I.)

Stab:Regie: Alex Proyas • Produzenten: Laurende Mark, John Davis, Topher Dow, Wyck Godfrey • Drehbuch: Jeff Vintar, Akiva Goldsman • Vorlage: Bücher von Isaac Asimov • Filmmusik: Marco Beltrami • Kamera: Simon Duggan • Spezialeffekte: John Nelson, Andrew R. Jones, Erik Nash, Joe Letteri • Ausstattung: Patrick Tatopoulos • Schnitt: Richard learoyd, Armen Minasian, William Hoy • Kostüme: Elizabeth Keogh Palmer • Make Up: Stan Edmonds • Ton: Erik Aadahl • Ton(effekt)schnitt: Jay Wilkinson • Stunts: Glenn Boswell (Koordinator), Scott Ateah (Koordinator) •


Filmkritiken Corinna Albers (Treffpunkt Kino 08/2004): Alex Proyas' ("The Crow - Die Krähe") atemloses Effektfeuerwerk basiert auf mehreren Kurzgeschichten der 1992 verstorbenen Sci-Fi-Legende Isaac Asimow und spielt einmal mehr gekonnt mit der Zukunftsangst der Menschen. Dreh- und Angelpunkt dieser hintersinnigen Sci-Fi-Action ist Allround-Könner und Oscar-Nominee, Produzent, Rapper und TV-Held Will Smith, der auch "I, Robot" zur spannenden futuristischen Spitzenunterhaltung macht.

film-dienst 16/2004: Science Fiction-Krimi mit routinierten Actionszenen. Durch die öberflächlichen Handlungskonstrukte vergibt der Film die Chance, eine spannende Utopie über die Bewusstseinskrise einer neuen Roboter-Generation und ihr gefährliches Konfliktpotenzial im Sinne Isaac Asimovs, des Autors der literarischen Vorlage, filmisch umzusetzen.

Oliver Zimmermann (Rhein-Zeitung 6. August 2004): In dieser Atmosphäre glänzt Will Smith als athletischer und vorlauter Actionheld. (...) Erklassige Unterhaltung.


Oscar®
  • Oscar-Nominierung für 2004: John Nelson, Andrew R. Jones, Erik Nash, Joe Letteri (Beste visuelle Effekte)

Hintergrund Inspiriert wurde I, Robot durch Kurzgeschichten des legendären Science-Fiction-Autors Isaac Asimov. So beruht die Sicherheitsprogrammierung der Roboter im Film auf drei von Asimov perfekt durchdachten, logischen Grundsätzen: die 3 Gesetze der Robotik. Diese lauten:
  • Ein Roboter darf einem menschlichen Wesen keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
  • Ein Roboter mußs dem ihm von einem menschlichen Wesen gegebenen Befehl gehorchen - es sei denn, dies würde das Erste Gesetz der Robotik verletzen.
  • Ein Roboter mußs seine Existenz beschützen - es sei denn, dies würde das Erste oder das Zweite Gesetz der Robotik verletzen.
Oscar®
Filmplakat
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Dirk Jasper FilmLexikon

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