Butterfly Effect

Produktionsnotizen

Ashton Kutcher schaffte nach der quotenstarken Comedy-Serie "That '70s Show" (Die wilden Siebziger) mit "Dude Where's My Car?" (Ey Dude, wo is' mein Auto?) und "Just Married" (Voll verheiratet) den Sprung auf die große Leinwand. Jetzt übernimmt er die Hauptrolle des Evan Treborn, den die verdrängten Erinnerungen an seine höchst problematische Vergangenheit nicht loslassen. "Evan weiß überhaupt nicht, wer er ist", erklärt Kutcher. "Er hat all die traumatischen Erfahrungen seines Lebens verdrängt, und im Lauf der Handlung merkt er, dass er sich selbst nicht sehr sympathisch ist."

Das stabilisierende Element in seinem Leben ist seine Jugendliebe Kayleigh Miller (Amy Smart), die aber jetzt als Erwachsene genau wie er den Boden unter den Füßen verloren hat. "Kayleigh liebt Evan schon seit ihren Kindertagen", sagt Smart, die sich mit Hauptrollen in "Varsity Blues" (Varsity Blues), "Road Trip" (Road Trip) und "Starsky & Hutch" (Starsky & Hutch) einen Namen machte. "Heute ist sie allein, jobbt in einem Restaurant und bringt ihr Leben nicht auf die Reihe. Sie hat ihre Heimatstadt nie verlassen, um in Evans Nähe zu bleiben."

Evan hat sein eigenes Päckchen zu tragen - er entdeckt seine alten Tagebücher aus den Krisenzeiten seiner Kindheit. An diese Zeit kann er sich praktisch überhaupt nicht erinnern - sie besteht nur aus weißen Flecken auf der Landkarte seines Gehirns. Doch beim Lesen der Tagebücher macht er eine erstaunliche Erfahrung: Plötzlich kann er in seinen Kinderkörper zurückkehren. "Nehmen wir an, du wachst morgen auf und bekämst die Gelegenheit, dein Leben noch einmal auf ganz andere Art zu leben - würdest du das machen?" fragt Kutcher. Evan ergreift die Gelegenheit beim Schopf - ausgelöst wird sein Entschluss durch die Erkenntnis, dass seine Jugendliebe Kayleigh ihn immer noch liebt. "Also will er jetzt in seine Kindheit zurückkehren und dort eine Welt schaffen, in der alle Menschen, die ihm etwas bedeuten - vor allem natürlich Kayleigh -, glücklich werden."

In seinem Kinderkörper mußs Evan den Dämonen seiner Vergangenheit allerdings direkt ins Gesicht sehen. "Wir haben es hier mit wirklich fürchterlichen Ereignissen zu tun - Menschen tun einander schreckliche Dinge an", kommentiert Co-Autor/Regisseur Eric Bress. Sein Drehbuch-/Regiepartner J. Mackye Gruber stellt fest, dass die Story ein universelles menschliches Bedürfnis thematisiert. "Ob man es nun zugibt oder nicht - wir alle haben schon Tage erlebt, die wir sehr gern ein zweites Mal besser gestalten möchten, wenn wir die Chance dazu bekämen", sagt Gruber. "In unserem Film werden sehr interessante Fragen in Bezug auf die Konsequenzen unseres Handelns aufgeworfen - sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit."

Nach jeder Reise in die Vergangenheit stellt Evan fest, dass sich die Gegenwart drastisch verändert hat. "Am Anfang des Films glaubt Evan verrückt zu werden", sagt Kutcher. "So weit ist es zwar noch nicht, aber allein die Vorstellung macht ihn halb wahnsinnig. Ständig wacht er auf und fragt sich: ,Wo zum Teufel bin ich hier, und wer sind diese Leute?'"

Entsprechend haben Evans Trips in die Vergangenheit auch extreme Richtungsänderungen in Kayleighs Leben zur Folge: Sie verwandelt sich von der Kellnerin in ein Collegegirl und in eine Drogensüchtige. Trotz dieser Varianten bemüht sich Amy Smart, Kayleighs Charaktereigenschaften in jeder Situation herauszuarbeiten. "Das ist eine echte Traumrolle", sagt Smart. "Ich spiele die Figur in vier verschiedenen Phasen - aber alle sind Variationen derselben Persönlichkeit."

Die gegenseitige, aber nicht eingestandene Liebe zwischen Evan und Kayleigh bleibt in jeder neuen Situation erhalten. Kutcher spürte, auf welch schmalem Grat die beiden Schauspieler sich dabei bewegten. "Die unsterbliche Liebe des Paares zieht sich als roter Faden durch alle Realitätsalternativen", kommentiert Kutcher. "Tatsächlich will Evan ja nur in die Vergangenheit reisen und das Schicksal ändern, weil er merkt, dass Kayleigh immer noch Gefühle für ihn hegt. Aber in manchen Szenen können wir uns überhaupt nicht ausstehen. Wir glauben, dass der jeweils andere keine Liebe mehr empfindet und deswegen dieses Kapitel endgültig abgehakt hat - aber in Wahrheit ist uns der andere keineswegs gleichgültig. Die Situation ist bizarr: Sie wollen sich einfach keine Blöße geben und dem Gegenüber zeigen, wie sehr sie verletzt sind, obwohl sie sich aber doch weiter lieben - egal, was kommt."

Obwohl sich Kutcher bisher vor allem als Komiker profiliert hat, nahm er begeistert die Gelegenheit wahr, sich mit einem ernsthafteren Stoff auseinanderzusetzen. "Ich interessierte mich immer schon für die Darstellung realer Menschen und dramatischer Rollen. Es hat sich bisher nur nicht ergeben", kommentiert er. Als Vorbereitung auf die Rolle las Kutcher sich in die Psychologie ein, informierte sich vor allem über Fälle von Bewusstseinsspaltung, in denen die Patienten traumatische Erinnerungen verdrängen. "Ich wollte begreifen, was diese Menschen in den Zustand der Remission treibt, in dem sie ihre Gefühle zu verbergen suchen, weil sie die Auseinandersetzung damit scheuen - das entspricht weitgehend dem, was Evan tut", sagt der Schauspieler.

Seine Filmpartnerin Amy Smart empfindet die gemeinsame Arbeit als "großartige Erfahrung, weil wir wie bei einer Achterbahnfahrt ständig in die unterschiedlichsten Emotionen und wechselnde Schauplätze eintauchen und dabei versuchen, Gegenwart und Vergangenheit irgendwie unter einen Hut zu bringen. Wir inspirieren uns dabei gegenseitig, was ohne tiefes gegenseitiges Vertrauen nicht funktioniert - so können wir uns ganz offen in die extremsten Situationen vorwagen."

Zu Evans Freundeskreis aus seiner Kindheit zählen auch Lenny (Elden Henson) und Kayleighs Bruder Tommy (William Lee Scott). "Lenny ist Evans bester Freund", sagt Henson. "Er ist sein Leben lang immer nur herumgeschubst worden. Das Resultat: eine irre Odyssee durch die unterschiedlichsten Geisteskrankheiten."

Henson drehte alle seine Szenen in umgekehrter Reihenfolge und mußste zehn Kilogramm abnehmen, um auch den Lenny am Ende des Films zu verkörpern. "Mein tägliches Fitnesstraining dauerte dreieinhalb Stunden - essen durfte ich nur wie ein Spatz", sagt Henson. Dann blieben ihm nur drei Wochen, um sich die zehn Kilogramm wieder anzufuttern. "Das war das reinste Vergnügen - jede Menge Schokoladenpfannkuchen, Donuts und Bier", schmunzelt Henson. "Sicher nicht die gesundeste Ernährung, aber das Resultat sieht echt cool aus."

Im Gegensatz dazu lässt Tommy seine Wut über sein verkorkstes Familienleben an Lenny und Evan aus. "Unser Leben ist reichlich traumatisiert", stellt William Lee Scott fest. "Und ich spiele dann die Erwachsenenversion dieses traumatisierten Kindes in jeder der verschiedenen Realitätsoptionen, während wir alle den ,Schmetterlingseffekt' von Evans Trips am eigenen Leib erleben."

"Der Schmetterlingseffekt ist jene Theorie, nach der ein Schmetterling zum Beispiel in New York seine Flügel ausbreitet und damit etwas auslöst, was in Japan als Wirbelsturm ankommt", erklärt Amy Smart. "Im Film wird diese Theorie demonstriert, indem Evan in seine Vergangenheit reist und ein kleines Detail verändert, was aber Auswirkungen auf die gesamte Gegenwart hat. Bei jeder weiteren Rückreise verändert er wieder etwas in seiner problematischen Kindheit - manchmal wird es dadurch besser, aber ebenso oft auch schlimmer."

Die Co-Autoren/Regisseure Eric Bress und J. Mackye Gruber stellten sich jeweils präzise auf die Darstellung der einzelnen Schauspieler ein, die dieselbe Figur in den verschiedenen Phasen verkörpern mußsten. "Das war erheblich komplizierter, als wir alle uns das anfangs vorgestellt hatten", sagt Produzent Chris Bender. "Zwölf Darsteller müssen jeweils vier Rollen auf drei verschiedenen Zeitebenen spielen." Dazu J. Mackye Gruber: "Wir hatten anfangs kaum eine reelle Chance, aber irgendwie waren uns die Besetzungsgötter gnädig. Alle Schauspieler sind äußerst begabt."

Zur Besetzung zählen außerdem Melora Walters als Evans Mutter Andrea Treborn und Eric Stoltz als Mr. Miller, Kayleighs ständig schimpfender Vater. "Als Mr. Miller stellten wir uns einen Jedermann, einen typischen Nachbarn vor", sagt Eric Bress. Zu Stoltz' Filmografie gehören Filme wie "The Rules of Attraction" (Attraction - Spirale der Gewalt), "Pulp Fiction" (Pulp Fiction) und "Mask" (Die Maske) - er war nicht nur von dem vielschichtigen Drehbuch angetan, sondern ließ sich auch von Bress' und Grubers Leidenschaft für ihre Story mitreißen. "Ich schätze Leute, die begeistert, ja, besessen arbeiten und sich wirklich engagieren", kommentiert Stoltz. "Und genau das trifft auf diese beiden zu. Sie haben eine wunderbar ökonomische Art, jedes auftauchende Problem durch Arbeitsteilung zu lösen. Das ist ungewöhnlich, bringt aber Spaß."

Die Co-Autoren/Regisseure Bress und Gruber wissen natürlich, dass ihre Art, Filme zu machen, etwas unorthodox erscheinen mag, aber in diesem Fall erwies sich das bei einer so komplizierten Filmhandlung als echter Vorteil. "Wir arbeiten schon seit neun Jahren zusammen, seit sechs Jahren bereiten wir dieses Projekt vor", sagt er. "Wir kennen uns in- und auswendig und vertrauen uns blindlings. Bei diesem Film müssen wir auf unglaublich viele Details achten - das schaffen zwei Köpfe deutlich besser als einer."

"Die Arbeit mit den beiden war eine verblüffende Erfahrung", berichtet Ashton Kutcher begeistert. "Für jede Bewegung, jede Dialogzeile haben sie eine Begründung parat. Sie kennen jedes Detail. Aber sie nehmen auch gern Anregungen auf. Sie akzeptieren meine Entscheidungen als Schauspieler und setzen sich gern mit allem auseinander, was wir als Vorschläge einbringen."

Gruber und Bress schrieben das Drehbuch zu "The Butterfly Effect" vor sieben Jahren. Sie kombinieren darin übernatürliche Motive mit der harten Realität - was den Umgang mit dem problematischen Thema erheblich erleichtert. "Meines Erachtens gibt es in einem Film bei der Verwendung von übernatürlichen Elementen drei Optionen: Entweder wird der Held von einer radioaktiv verseuchten Spinne gebissen; oder der Held stiehlt die Taschenuhr aus der Aktenmappe seines Vaters, der in einem wissenschaftlichen Labor arbeitet; oder der Held besitzt von Geburt an einen unerklärlichen sechsten Sinn. Wir haben uns für die dritte Möglichkeit entschieden", erklärt Bress.

"Weil wir uns ins Reich des Übernatürlichen vorwagen, könnte man unser Projekt für einen Fantasy-Film halten. Aber genau das Gegenteil ist der Fall", sagt Gruber. "Jede Figur, jede Nuance liegt uns wirklich am Herzen. Das geht sehr ins Persönliche."

Die Produzenten Chris Bender und JC Spink bekamen das Drehbuch in ihrer Management- und Produktionsfirma Benderspink vor sechs Jahren auf den Tisch. "JC und ich lasen das Skript zunächst nur als eine Art Visitenkarte der Autoren Gruber und Bress - aber wir haben sie dann sehr schnell als Klienten gewonnen", erklärt Bender. Dann boten sie das ohne Auftrag eines Studios entstandene Drehbuch anderen Produzenten an. "Von den Produktionsfirmen in der Stadt hörten wir, man hätte selten ein so provokantes Skript gelesen. Es gefiel allen, aber gleichzeitig schreckten sie davor zurück", erinnert sich Bender.

Benderspink tat sich mit FilmEngine zusammen, einer 2001 gegründeten Produktionsfirma, in der Rechtekauf, Entwicklung und Finanzierung unter einem Dach zusammengeführt sind. New Line Cinema gab dann grünes Licht. ",The Butterfly Effect' war zu allererst ein spannendes Drehbuch, das man einfach nicht aus der Hand legen konnte", sagt Produzent AJ Dix von FilmEngine. Nach Abschluss ihrer Arbeit am Skript zu "Final Destination 2" (Final Destination 2) konnten Eric Bress und J. Mackye Gruber endlich ihren lang gehegten Traum umsetzen und "The Butterfly Effect" selbst inszenieren. "Gruber und Bress hätten das Skript an viele Interessenten verkaufen können, aber dieses Projekt ist ihr Baby", sagt Dix. "Sie kämpften leidenschaftlich darum, den Film selbst zu inszenieren, um bei der Story keine Kompromisse eingehen zu müssen."

Weil es im Film um etliche alternative Realitäten geht, die Evan durch seine Zeitreisen erzeugt, war präzises Augenmerk und große Sorgfalt bei jedem einzelnen Detail nötig, um korrekte Anschlüsse, glaubwürdige Szenenabläufe und Übergänge zu gewährleisten. "Wir leben seit sechs Jahren mit dem Drehbuch und brauchen gar nicht mehr auf die Seiten zu schauen", sagt Gruber. "Ich kenne das gesamte Labyrinth auswendig - und ebenso den filmischen Stil für jede alternative Realität. Das Ganze wirkt wie ein großes Puzzle." Und Bress fügt hinzu: "Von den Hunderten von Diskussionen über jedes einzelne Detail ganz zu schweigen."

"Es gibt einige sehr schön konstruierte Szenenübergänge, die die Regisseure mit viel Fantasie entwickelt und sorgfältig durchdacht und vorgeplant haben", sagt Cutter Peter Amundson. "Der Film entführt uns auf eine innere, psychologische Odyssee, die nicht ständig durch die Optik manifestiert wird. Ich mußs also beim Schnitt auf die Gewichtung jeder Sequenz achten, auf die Facetten der Darstellung, die Abstufungen des dramaturgischen Spannungsbogens - anders gesagt: Im Vordergrund stehen vor allem die Story und die Figuren. Das ist eine angenehme Abwechslung, denn in vielen Filmen geht es hauptsächlich darum, das Schnitttempo zu erhöhen."

Der altgediente Kameramann Matthew F. Leonetti wurde engagiert, um die optische Palette für die verschiedenen alternativen Realitäten des Films zu schaffen. "Wir haben tatsächlich alle Arten von Filmmaterial verwendet, die Kodak anbietet, um die Unterschiede der Realitäten zu illustrieren", sagt Leonetti. "Viele Szenen haben wir im klassischen Schwarzweißstil ausgeleuchtet, wie im Film noir, obwohl wir Farbmaterial verwenden. In bestimmten Szenen dämpfen wir beim Kopieren die Farben, um sie blaustichig zu gestalten. Oft setzen wir die Handkamera ein, verwenden ungewöhnliche Bildwinkel, manchmal hohe Verschlussgeschwindigkeiten und sehr gering ausgeleuchtete Einstellungen. Dadurch wollen wir subtil auf den psychologischen Charakter der Story hinweisen." Die Dreharbeiten begannen im Juni 2002 in Vancouver in der kanadischen Provinz British Columbia. Acht Wochen lang wurde an verschiedenen Schauplätzen in und um die Stadt gedreht, zum Beispiel im Riverview Hospital, auf dem Campus der University of British Columbia und in der Edith Cavell Elementary School.

In einer alternativen Realität der Story gibt es eine Sequenz, in der Evan als Häftling aufwacht. Für diese Szenen reiste ein kleines Drehteam über die Grenze in den Staat Washington, wo es in dem Hochsicherheitsgefängnis Monroe Corrective Complex filmte. "Unsere über 100 Statisten waren echte Strafgefangene", berichtet J. Mackye Gruber. "Die meisten sitzen lebenslänglich. Einige erwartet sogar die Todesstrafe. Ich hatte mir einen Typen ausgeguckt, den ich in der Busszene haben wollte, aber da gab man mir den Rat: ,Der hat zehn Leute auf dem Gewissen - der sollte in dem Bus besser nicht auftreten!' In einer anderen Szene kam eine Riese auf mich zu und fragte: ,Also Mann, welche Motivation habe ich in dieser Szene?'"

Weil "The Butterfly Effect" in derart düstere Gefilde vorstößt, fühlte Kutcher sich umso mehr bestätigt, als seine Mutter ihm dafür ihren Segen gab. "Ich würde nie einen Film machen, den meine Mom nicht sehen möchte und auf den sie nicht stolz wäre", sagt Kutcher. "Bei diesem Film war ich mir nicht so sicher, also gab ich ihr das Drehbuch zu lesen. Sie war betroffen, fand dann aber doch, dass es sich lohnt. Sie sagte: ,Ihr zeigt den Leuten die Wahrheit. Ihr versteckt nichts, ihr kleistert sie nicht mit Zuckerguss zu. Eine ehrliche Sache.'"

"Die wohl großartigste Erfahrung in meinem Leben wird es sein, das Premierenpublikum zu erleben", sagt Co-Autor/Regisseur Eric Bress. "Bei diesem Film brennen wir von Anfang an darauf, im Foyer die Kommentare der Zuschauer zu hören, die aus dem Kinosaal kommen? hoffentlich sagen sie dann: ,Lasst mich bloß in Ruhe - ich mußs mir erstmal selber darüber klarwerden, was da los war!"

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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