Stealing Rembrandt - Klauen für Anfänger

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Stealing Rembrandt - Klauen für Anfänger
Titel Dänemark: Stealing Rembrandt
Genre: Kriminalkomödie
Farbe, Dänemark, 2003

Kino Dänemark: 5. September 2003
Kino Deutschland: 12. August 2004
Laufzeit Kino: 108 Minuten, FSK 12



Inhalt Mick und Tom, die alles andere als eine harmonische Vater-Sohn-Beziehung führen, verdienen sich ihren Lebensunterhalt als Kleinkriminelle und Schrott-Diebe.

Als sie den Auftrag erhalten, in einem Museum ein Kunstwerk zu stehlen, nehmen sie aus Versehen das falsche Gemälde mit: Dänemarks einzigen Rembrandt!

Was tun, wenn auf einmal Interpol, die dänische Polizei und natürlich die gesamte dänische Unterwelt hinter einem her ist?


Darsteller & Stab Darsteller: Lars Brygmann (Mick), Jakob Cedergren (Tom), Nicolas Bro (Jimmy), Nikolaj Coster Waldau (Kenneth), Paprika Steen ( Charlotte), Sonja Richter (Trine), Søren Pilmark (Bæk), Gordon Kennedy (Christian), Ulf Pilgaard (Flemming), Ole Ernst (Frank), Nikolaj Lie Kaas (Carsten)

Stab:Regie: Jannik Johansen • Produzenten: Thomas Gammeltoft für Fine & Mellow Productions A/S, Ugly Duckling Films • Drehbuch: Anders Thomas Jensen, Jannik Johansen • Vorlage: - • Filmmusik: Antony Genn • Kamera: Eric Kress • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Peter de Neergaard • Schnitt: Per K. Kirkegaard • Kostüme: Manon Rasmußsen • Make Up: - • Ton: Nino Jacobsen, Jeremy Price • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Eine aberwitzig-liebenswürdige Gangster-Komödie, die durch eine wahre Begebenheit inspiriert wurde: Den größten und dümmsten Museumsraub in der Geschichte Dänemarks.

film-dienst 16/2004: Eine aberwitzige Gaunerkomödie vor dem Hintergrund des tristen dänischen Alltags, die ihr Sujet nicht nur für reines Genrekino nutzt, sondern den tragikomischen Kosmos ihrer Anti-Helden warmherzig und mit Anteilnahme beschreibt. Intelligente Kinounterhaltung mit einem versöhnlichen Ende, die mühelos die Balance zwischen Gefühlen und verhaltener Action hält.

Treffpunkt Kino 08/2004: In seinem Regiedebüt, das auf dem wahren, größten und dümmsten Museumsraub in der Geschichte Dänemarks basiert, erzählt Jannik Johansen neben der absurd komischen Gaunergeschichte auch von vertrackten Familienbanden. Angenehm skurril kommt der Lacher aus dem nahen Norden daher, der zuhause bereits die Kinokassen klingeln ließ.

Rhein-Zeitung 13. August 2004: Die groteske Komödie, in Dänemark ein Riesenerfolg, wurde schon für mehrere Auszeichnungen nominiert.


Hintergrund Stealing Rembrandt - Klauen für Anfänger war der Eröffnungsfilm des ersten 'Copenhagen International Film Festival 2003' und lief in der Reihe 'New Nordic Films' beim 'International Film Festival Haugesund 2003'.

Stealing Rembrandt - Klauen für Anfänger ist nicht nur ein Riesenerfolg in Dänemark mit einer 8-wöchigen Top 10-Platzierung und rund 300.000 begeisterten Kinogängern, sondern war außerdem als Bester Film für den ROBERT 2004 der Dänischen Filmakademie und für den BODIL AWARD 2004, der jährlich von den dänischen Filmkritikern vergeben wird, nominiert.

Filmplakat
Szenenfoto
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