Lost in Translation

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Ausführlicher Inhalt • Interview mit Sofia Coppola & Ross Katz • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Lost in Translation
Titel USA: Lost in Translation
Genre: Tragikomödie
Farbe, USA, Japan, 2003

Kino USA: 3. Oktober 2003
Kino Deutschland: 8. Januar 2004
Laufzeit Kino: 102 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: 5. August 2004
Video Deutschland: 5. August 2004
Laufzeit DVD/Video: 98 Minuten



Inhalt Bob Harris und Charlotte sind zwei ziellose Amerikaner in Tokio. Bob, ein Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht und Charlotte, eine junge, frisch verheiratete Frau, die ihren Mann, einen vielbeschäftigten Fotografen, begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich Bob und Charlotte an der Bar eines Luxushotels kennen.

Was als eine zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer ungewöhnlichen Freundschaft. Ihre gemeinsamen Streifzüge durch die fremde Metropole führen sie nicht nur in amüsant bizarre Situationen, sondern eröffnen den beiden ungeahnte Perspektiven und einen überraschenden Blick auf ein Leben, das sie bisher nicht kannten.


Darsteller & Stab Darsteller: Scarlett Johansson (Charlotte), Bill Murray (Bob Harris), Giovanni Ribisi (John), Anna Faris (Kelly), Fumihiro Hayashi (Charlie), Akiko Takeshita (Mrs. Kawasaki), Kazuyoshi Minamimagoe (Presseagent), Kazuko Shibata (Presseagent), Take (Presseagent), Ryuichiro Babe (Concierge)

Stab:Regie: Sofia Coppola • Produzenten: Sofia Coppola, Ross Katz, Stephen Schible • Drehbuch: Sofia Coppola • Vorlage: - • Filmmusik: Brian Reizell, Kevin Shields • Kamera: Lance Acord • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Anne Ross, K.K. Barrett • Schnitt: Sarah Flack • Kostüme: Nancy Steiner • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Mit Lost in Translation präsentiert Constantin Film das nächste Werk der erfolgreichen jungen Regisseurin Sofia Coppola. Der Film, zu dem sie auch das Drehbuch geschrieben hat, ist ausschließlich an Originalschauplätzen gedreht. Er ist eine bewegende Hommage an die Freundschaft, die Stadt Tokio und die vielen flüchtigen Begegnungen im Leben, die sich unauslöschlich in unsere Erinnerung graben.

film-dienst 01/04: Leise Tragikomödie über Gleichgültigkeit und die Flüchtigkeit des Daseins; ein nuanciertes Kammerspiel, das nicht nur in der verhaltenen Annäherung seiner Protagonisten eine feine Mitte wahrt, sondern auch den fremden Spiegel des zeitgenössischen Japan als irreal-verträumten und zugleich tief emotionalen Widerschein einer metaphysischen Verlorenheit nutzt.

TAZ: Eine wunderbare Komödie der Entfremdung. (...) Es sind dies die schönsten Augenblicke, die es im Kino gibt: wenn man mit dem Lachen überhaupt nicht mehr aufhören will.

Der Tagesspiegel: Sofia Coppola ist mit Lost in Translation ein leiser Coup gelungen, eine romantische Komödie im wiedergefundenen Wortsinn.

FAZ: Sofia Coppola beweist, dass ihr stimmungsvoller Erstling "The Virgin Suicides" kein Zufall war. (...) Zum Brüllen komisch.

3SAT - Kulturzeit: Coppola und Murray haben gezeigt, dass es doch noch intelligente Komödien gibt.

Handelsblatt: Bill Murray liefert die beste Performance seiner Karriere ab.

Welt am Sonntag: Sofia Coppola macht alles anders - und alles richtig.

Elle: Jetzt schon einer der schönsten Filme des Jahres.

Amica: Unfassbar schön. Ganz unbedingt angucken.

Süddeutsche Zeitung: Eine "wirkliche Entdeckung".

Tip: Hinreißende Schlaflos-in-Tokio-Komödie.


Oscar®
  • Oscar für 2003: Sofia Coppola (Bestes Drehbuch-Original)
  • Oscar-Nominierung für 2003: Ross Katz, Sofia Coppola (Bester Film)
  • Oscar-Nominierung für 2003: Bill Murray (Bester Hauptdarsteller)
  • Oscar-Nominierung für 2003: Sofia Coppola (Beste Regie)
Oscar®
Filmplakat
DVD-Cover
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Constantin © 1994 - 2010 Dirk Jasper