Never Die Alone

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Never Die Alone
Titel USA: Never Die Alone
Genre: Action-Drama
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 26. März 2004
Kino Deutschland: 26. August 2004
Laufzeit Kino: 89 Minuten, FSK 16



Inhalt King David, ein ausgekochter, aber stilvoller Krimineller, kehrt der in der Hoffnung auf Vergebung seiner Verbrechen in seine Heimatstadt zurück - wird dort aber auf brutale Weise ermordet. Aber er stirbt nicht allein ...

Seine letzten Momente verbringt King David mit Paul, einem ehrgeizigen Journalisten, der ihn zwar erst vor wenigen Minuten kennen lernte, aber für den Rest seines Lebens durch diese Begegnung ein anderer Mensch sein wird.

King David - halb Prediger, halb Satan und bestens vertraut mit den Spielregeln der Straße - überlässt Paul ein Tonband mit der Geschichte seiner letzten Taten - eine fesselnde, poetische Predigt über Verbrechen und seine Konsequenzen.

Die Bänder enthüllen den Kreislauf von Gewalt und Vergeltung, der King Davids Leben auszeichnete und der mit voller Wucht auf ihn zurückschlug - genau so, wie er es insgeheim immer befürchtet hatte ...


Darsteller & Stab Darsteller: DMX (Kind David), David Arquette (Paul), Michael Ealy (Mike), Clifton Powell (Moon), Reagan Gomez-Preston (Juanita)

Stab:Regie: Ernest Dickerson • Produzenten: Earl Simmons, Alessandro Camon, DMX • Drehbuch: James Gibson • Vorlage: Roman "Never Die Alone" von Donald Goines • Filmmusik: George Duke • Kamera: Matthew Libatique • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Stephen Lovejoy • Kostüme: Marie France • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Der Film Never Die Alone basiert auf dem gleichnamigen Roman des legendären afro-amerikanischen Straßen-Literaten Donald Goines und ist ein inhaltlich dichter "Film Noir" über King David, einen ausgekochten, aber stilvollen Kriminellen, der in der Hoffnung auf Vergebung seiner Verbrechen in seine Heimatstadt zurückkehrt - dort aber auf brutale Weise ermordet wird.

film-dienst 18/04: In verschachtelten Rückblenden erzählter Thriller über das Leben eines Drogendealers, dessen ebenso ambitionierte wie spannungsarme Konstruktion an logischen Ungereimtheiten und wenig überzeugenden Darstellern leidet. Das auf geschmäcklerische Bilder getrimmte Werk erschöpft sich in Allerweltsweisheiten und mündet in der Erkenntnis, dass sich das Abkommen vom rechten Weg nicht auszahlt.

Rhein-Zeitung 27. August 2004: Mit der rauen und kalten Ästhetik des Kameramanns Matthew Libatique hat Regisseur Ernest Dickerson mit diesem Gangsterfilm eine packende Genre-Erzählung im Stil des Film Noir geschaffen. Zugleich hinterfragt der Streifen die bürgerliche Faszination für die urbane Getto-Kultur.

Filmplakat
Szenenfoto
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