Riddick - Die Chroniken eines Kriegers

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Titel Deutschland: Riddick - Die Chroniken eines Kriegers
Titel USA: The chronicles of Riddick
Genre: Sci-Fi/Action-Thriller
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 11. Juni 2004
Kino Deutschland: 2. September 2004
Laufzeit Kino: 119 Minuten, FSK 12



Inhalt Fünf Jahre nach den Ereignissen auf Pitch Black - Planet der Finsternis: Dem Gefängnis entflohen und auf der Suche nach seiner Herkunft, findet sich Riddick inmitten eines intergalaktischen Krieges wieder.

Dort sind ihm nicht nur seine Gefängniswärter auf der Spur. Auch der finstere Lord Marshal, Führer einer gefährlichen Sekte, will den Gejagten zur Strecke bringen.

Doch Riddick erhält unerwartete Hilfe: Aereon, die Kundschafterin einer hochentwickelten Rasse, und Kyra verhelfen ihm dazu, zum Helden eines erbarmungslosen Sternenkriegs zu werden ...


Darsteller & Stab Darsteller: Vin Diesel (Riddick), Colm Feore (Lord Marshal), Thandie Newton (Dame Vaako), Judi Dench (Aereon), Karl Urban (Vaako), Alexa Davalos (Kyra), Linus Roache (Purifier), Yorick van Wageningen (The Guv), Nick Chinlund (Toombs)

Stab:Regie: David Twohy • Produzenten: Scott Kroopf, Vin Diesel • Drehbuch: David Twohy • Vorlage: - • Filmmusik: Graeme Revell • Kamera: Hugh Johnson • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Martin Hunter, Dennis Virkler • Kostüme: Ellen Mirojnick, Michael Dennison • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Nach dem Erfolg von Pitch Black - Planet der Finsternis folgt nun die absolut spannende Fortsetzung! Im Mittelpunkt steht erneut der coole Anti-Held Richard B. Riddick. Insgesamt: Science-Fiction vom Feinsten: Modernste Special Effects, packende Action vor gigantischen Kulissen sowie eine hochkarätige Besetzung!

Gebhard Hölzl (Treffpunkt Kino 08/2004): Science-Fiction vom Feinsten wird geboten, mit modernsten Spezialeffekten, packender Action und hochkarätiger Besetzung. Mit Maschinengewehren, formschönen Designermessern und legendärer Schnodderschnauze sorgt Big Vin mit goldenem Herzen und silbernen Kontaklinsen einmal mehr für verbrannte Erde und hohe Verluste unter den Feinden. Dazwischen, zur Erholung, ein paar knackige Einzeiler, eine Tarzaneinlage am Seil und ein klein wenig Mystizismus. Die spektakuläre Optik verantworten, neben Thandie Newton als fies-laszive Rivalin, vor allem die sensationellen, H.R.-Giger-inspirierten CGI-Landschaften des in Berlin geborenen Produktionsdesigners Holger Gross ("Operation Broken Arrow"), die dem faszinierenden Weltraumspektakel eine "Dune"-artige Atmosphäre verleihen. Gibt es eine bessere Referenz?

film-dienst 18/04: Visuell imposantes Effekte-Kino, das jenseits der Fantasy-Elemente von der Menschwerdung seines unnahbaren Anti-Helden erzählt.

Filmplakat
Szenenfoto
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