Saved! - Die Highschool Missionarinnen

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Saved! - Die Highschool Missionarinnen
Titel USA: Saved!
Genre: Komödie/Drama
Farbe, USA, 2004

Kino USA: -
Kino Deutschland: 16. September 2004
Laufzeit Kino: 92 Minuten, FSK 12



Inhalt Für Mary und ihre beste Freundin Hilary Faye beginnt eigentlich nur das Abschluss Jahr an der Christlichen High School American Eagle. Das Sündenkonto der beiden ist noch unbenutzt und auch die Sache mit dem Sex vor der Ehe steht für sie nicht zur Diskussion.

Doch als Dean, Marys Freund ihr beichtet schwul zu sein, bringt das Marys heile Welt ordentlich durcheinander. Doch Jesus lässt sie nicht im Stich: in einer Vision erhält Mary die Botschaft alles Erdenkliche zu tun, um Dean wieder auf den rechten Pfad zu lenken, was damit endet, das sie schwanger wird. Mit den Schwierigkeiten diese Tatsache zu verbergen, kommen zudem Zweifel an der vermeintlich richtigen Lehre, die Aufrichtigkeit, Respekt und Nächstenliebe predigt.

Als ihre Freundin Hilary Faye, Oberschäfchen der Bibelgruppe, sie schließlich zum Außenseiter abstempelt, gesellt sich Mary zu den sogenannten "Freaks" ihrer Schule und erfährt, was die wahren Werte des Lebens sind ...


Darsteller & Stab Darsteller: Jena Malone (Mary), Mandy Moore (Hilary Faye), Macaulay Culkin (Roland), Patrick Fugit (Patrick), Heather Matarazzo (Tia), Eva Amurri (Cassandra), Chad Faust (Dean), Elisabeth Thai (Veronica), Mary-Louise Parker (Lillian), Kett Turton (Mitch)

Stab:Regie: Brian Dannelly • Produzenten: Michael Stripe, Sandy Stern, Michael Ohoven, William Vince • Drehbuch: Brian Dannelly, Michael Urban • Vorlage: - • Filmmusik: Christophe Beck • Kamera: Bobby Bukowski • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Pamela Martin • Kostüme: Wendy Chuck • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 18/04: Stereotype Teenager- Komödie, der es nicht gelingt, das von ihr skizzierte Szenario ideologischkritisch zu entfalten, sondern die in Ungereimtheiten und oberflächlichen Vorwürfen stecken bleibt.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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