Hellboy

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Titel Deutschland: Hellboy
Titel USA: Hellboy
Genre: Sci-Fi Abenteuer
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 2. April 2004
Kino Deutschland: 16. September 2004
Kino Deutschland: 17. September 2004
Kino Schweiz: 8. Oktober 2004
Laufzeit Kino: 122 Minuten, FSK 12



Inhalt Während des Wahnsinns des Zweiten Weltkriegs wird Hellboy aus den Flammen der Hölle in die Welt der Menschen geschleudert, als der größenwahnsinnige Magier Grigori Rasputin mit seinen okkulten Beschwörungen versucht, die Hölle auf Erden zu entfesseln.

Doch anstatt zum Boten der Apokalypse zu werden, wird Hellboy von den alliierten Kräften gerettet. Der Okkultismus-Spezialist Professor "Broom" Buttenholm nimmt die kleine Ausgeburt des Teufels unter seine Fittiche und zieht ihn im Schutz des von ihm gegründeten "Bureau of Paranormal Research and Defense" auf.

Jahre später ist der mittlerweile zu stattlicher Größe herangewachsene und praktisch unzerstörbare Hellboy an der Seite des Fischmannes Abe Sapien und der pyrokinetisch veranlagten Liz Sherman zum eifrigsten Bekämpfer aller übernatürlichen Kräfte geworden, die sich die Erde zum Untertan machen wollten.

Hellboy und sein Ziehvater Broom ahnen nicht, dass Rasputin seine dunklen Pläne von einst noch nicht aufgegeben hat. Er ist zurückgekehrt, um endlich Armageddon herbeizuführen. Seine wichtigste Schachfigur im diabolischen Spiel? Hellboy ...


Darsteller & Stab Darsteller: Ron Pearlman (Hellboy), John Hurt (Prof. Trevor "Broom" Buttenholm), Selma Blair (Liz Sherman), Jeffrey Tambor (Tom Manning), Karel Roden (Grigori Rasputin), Rupert Evans (John Myers), Doug Jones (Abe Sapien)

Stab:Regie: Guillermo del Torro • Produzenten: Lawrence Gordon, Mike Richardson • Drehbuch: Guillermo del Torro • Vorlage: Mike Mignola • Filmmusik: Marco Beltrami • Kamera: Guillera Navarro • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Stephen Scott • Schnitt: Peter Amundson • Kostüme: - • Make Up: Wendy Partridge • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 19/2004: Die Nationalsozialisten verbünden sich 1944 mit dem Magier Rasputin, der das Tor zur Hölle öffnen soll, um die Welt ins Chaos zu stürzen, was ein dem FBI unterstellter Professor verhindert. Nur einem kleinen Teufel gelingt den Übertritt in die Welt, wo er unter der Obhut des Professors aufgezogen wird und gegen das Böse kämpft, wobei er von Identitätszweifeln zerfressen ist. Bis Rasputin die Rückkehr gelingt, um sein Werk zu beenden. Atmosphärisch stimmige Comic-Verfilmung mit perfekt besetzten Darstellern, ausgezeichnetem Make-Up- und Set-Design sowie einer konsequenten morbid-sarkastischen Grundstimmung. - Ab 16.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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