Casomai - Trauen wir uns?!

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Titel Deutschland: Casomai - Trauen wir uns?!
Titel Italien: Casomai
Genre: Komödie
Farbe, Italien, 2002

Kino Italien: 30. April 2002
Kino Deutschland: 9. September 2004
Laufzeit Kino: 114 Minuten, FSK o. A.

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: -



Inhalt Was ist Glück? Was bedeutet Erfolg? Warum endet die Liebe?

Tommaso und Stefania wollen heiraten. Doch der Priester, der sie trauen soll, hat angesichts schwieriger Zeiten für junge Paare so seine eigenen Vorstellungen von einer gelungenen Hochzeitszeremonie.

Italien, Mailand, heute. Tommaso und Stefania zwei ganz normale junge Menschen haben sich bei der Arbeit kennen gelernt, verliebt und wollen nun heiraten. In einer kleinen romantischen Kirche auf dem Land ist alles vorbereitet. Aber dem Priester, einem modernen ?Don Camillo?, kommen Zweifel, ob er das glückliche Paar in die sichere Katastrophe schicken darf.

So entwirft er vor der überraschten Hochzeitsgesellschaft ein Bild von Tommasos und Stefanias zukünftigem Leben, ein ganz normales Leben, ein ganz normales Scheitern, für das alle bei der Feier Anwesenden ihre Verantwortung tragen werden ...


Darsteller & Stab Darsteller: Stefania Rocca (Stefania), Fabio Volo (Tommaso), Gennaro Nunziante (Don Livio), Charles Rettinghaus (Rino), Sara D?Amario (Laura), Paola Bechis (Sara), Andrea Collavino (Carlo), Andrea Jonasson (Christel), Maurizio Scattorin (Fausto), Graziella Comana (Mirella), Mino Manni

Stab:Regie: Alessandro D?Alatri • Produzent: Marco Valsania • Drehbuch: Anna Pavignano, Alessandro D?Alatri • Vorlage: Alessandro D?Alatri • Filmmusik: Pivio & Aldo De Scalzi • Kamera: Agostino Castiglioni • Spezialeffekte: Francesco Grisi, Pasquale Croce • Ausstattung: - • Schnitt: Osvaldo Bargero • Kostüme: Francesca Casciello • Maske: Francesca Casciello • Ton: Maurizio Argentieri • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Casomai hat den Charme einer absurden Komödie und ist gleichzeitig ein hochaktueller gesellschaftspolitischer Diskussionsfilm, der in Italien 540.000 Besucher zum Nachdenken gebracht hat. Die Geschichte einer Liebe wurde schon oft erzählt, aber selten so originell und ungewöhnlich wie hier.

film-dienst 18/2004: Bei aller ästhetischen Kunstfertigkeit krankt der Film aber an seriell entwickelten Figuren und einem über weite Strecken auf Fernsehserien-Niveau verbleibenden Drehbuch.

Hamburger Abendblatt: Die Geschichte einer Liebe, schon oft erzählt, aber nicht so originell und ungewöhnlich wie hier.

Filmplakat
Szenenfoto
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