Les Petites Couleurs

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Les Petites Couleurs
Titel USA: A Little Color
Genre: Drama
Farbe, Frankreich/Schweiz, 2002

Kino Schweiz (D): 19. Dezember 2002
Kino Deutschland: 16. September 2004
Laufzeit Kino: 94 Minuten, FSK ab 6

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: -



Inhalt Die junge Coiffeuse Christelle führt ein angepasstes Leben, bis sie eines Abends die herablassende Behandlung ihres Mannes satt hat. Sie schlägt zurück, setzt sich ins Auto und fährt durch die Nacht. Im Gepäck hat sie ?Belle Boucles?, ihre ganze Hoffnung auf eine bessere Zukunft; eine Wundermaschine, die die Kapillartechnologie revolutionieren soll.

Sie findet Zukunft im Galaxy Motel, taucht ein in die Welt von Mona, der reifen und humorvollen Besitzerin des Motels, die sich insgeheim mit der Heldin ihrer Lieblings-Soap ?Die Liebesranch? identifiziert. Sie gibt Christelle erst ein Zimmer, später einen Job.

Die beiden werden zu Freundinnen, Christelle bringt Farbe ins Motel und der Film entwickelt sich mit viel Humor und Liebe fürs Detail ein optimistisches Märchen über eine Frauenfreundschaft. Die lebensfrohe Stimmung im Galaxy Motel, Monas Witz und ihr Humor, färben auf Christelle ab und eröffnen ihr den Weg in ein erfüllteres Leben.


Darsteller & Stab Darsteller:Anouk Grinberg (Christelle), Bernadette Lafont (Mona), Philippe Bas (Lucien), Gilles Tschudi (Vladimir Jean-Pierre Gos (Robert), Christian Gregori (Francis), Nalini Selvadoray (Fanny), Thierry Jorand (Max), François Berte (Marcel), Antonio Buíl (Manuel)

Stab:Regie: Patricia Plattner • Produzenten: Patricia Plattner, Paulo Branco • Drehbuch: Sarah Gabay • Vorlage:Filmmusik: - • Kamera: Matthias Kaelin • Kostüme: F.Buholzer-Joehr, Valerie De Buck •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Eine charmante, bunte Kino-Perle!

film-dienst 19/2004: Eine symphatische humorvolle Emanzipationsgeschichte wie aus dem Bilderbuch mit zwei starken Frauenfiguren, konsequent märchenhaft inszeniert - einschließlich einer parodistischen Fernseh-Soap-Opera, die das Geschehen verdoppelt.

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Szenenfoto
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