Metallica: Some Kind Of Monster

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: USA

Titel Deutschland: Metallica: Some Kind Of Monster
Titel USA: Metallica: Some Kind Of Monster
Genre: Dokumentation
Farbe, USA, 2003

Kino USA: 30. Juli 2004
Kino Schweiz (D): 24. Juni 2004
Kino Deutschland: 26. August 2004
Laufzeit Kino: 139 Minuten, FSK -

DVD Deutschland: -
Video Deutschland:-
Laufzeit DVD/Video: -



Inhalt Kein Musikfilm.

Ein Film über Menschen die zusammen in einer Band Musik machen.
Ein Film über den Umgang konträrer Charaktere miteinander.
Ein Film über ihr gemeinsames Leben und ihre gemeinsame Arbeit.
Ein Film über die Lust an ihrer außergewöhnlichen Kreativität.
Ein Film über ihr Leben mit dem "Monster" ihrer Kreativität.


Darsteller & Stab Darsteller: James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett, Robert Trujillo, Jason Newsted, Dave Mustaine, Cliff Burton, Bob Rock, Phil Towle,

Stab:Regie: Joe Berlinger, Bruce Sinofsky • Produzenten: Joe Berlinger, Bruce Sinofsky • Drehbuch: - • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Wolfgang Held, Robert Richman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Doug Abel, M. Watanabe Milmore, David Zieff • Kostüme:- • Make Up: - • Ton: Michael Emery, Jeremy Frindel, Andrew Kris, Eddie O'Connor • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: In drei Jahren Produktionszeit haben die preisgekrönten Dokumentarfilmemacher Joe Berlinger und Bruce Sinofsky (die Regisseure u.a. von "Brother's Keeper" und "Paradise Lost") ihren neuesten Film Metallica: Some Kind of Monster fertig gestellt. Der Film ist ein faszinierender, beeindruckender, tief greifender und schonungsloser Blick hinter die Kulissen der erfolgreichsten Heavy-Metal-Band aller Zeiten und deren Aufnahmen für das aktuelle Album "St. Anger" (veröffentlicht 2003, das erste, neue Studioalbum in fünf Jahren), die von weit reichenden, zwischenmenschlichen und kreativen Problemen geprägt waren.

film-dienst 17/2004: Was zunächst als als eine Art "Making of" geplant war, entwickelte sich im Laufe der zweijährigen Entstehungszeit zu einem intesiven Programm der erfolgreichsten Heavy-Metal Band, das von Selbstzerfleischung bis zur Selbstfindung die gesamte Palette künstlerischer Egomanien streift. Die Filmemacher verstehen es dabei meisterlich, den kreativen Produktionsprozess mit den zwischenmenschlichen Eigenheiten der Band zu verweben. Ein beeindruckendes Beispiel von dokumentarischer, formal virtuos strukturierter Wahrheitsfindung.

Süddeutsche Zeitung Juni 2004: Monstersitzung - "Metallica" macht die Gefühle sichtbar, die der Treibstoff sind für diese Musik, und das die vermeintlichen Rockmonster sensibler und cleverer sind als angenommen."

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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