Mann unter Feuer

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Titel Deutschland: Mann unter Feuer
Titel USA: Man on Fire
Genre: Action-Thriller
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 23. April 2004
Kino Deutschland: 30. September 2004
Kino Österreich: 1. Oktober 2004
Kino Schweiz: 30. September 2004
Laufzeit Kino: 145 Minuten, FSK 16



Inhalt Von der Vergangenheit beim Militär verfolgt, übernimmt der alkoholabhängige Ex-Marine Creasy einen äußerst riskanten Job: Als Bodyguard soll er Pita, die Tochter einer reichen Familie beschützen. In Mexiko nicht gerade ein leichter Job, denn täglich werden Kinder auf offener Straße entführt und die korrupte Polizei scheint machtlos.

Anfänglich auf Distanz, entwickelt sich zwischen dem kleinen Mädchen und ihrem Leibwächter eine tiefgehende Freundschaft. Als das Schreckliche geschieht ? Pita entführt wird und Creasy lebensgefährlich verletzt ? schwört dieser Rache. Und nichts und niemand kann ihn aufhalten ...


Darsteller & Stab Darsteller: Denzel Washington (Creasy), Dakota Fanning (Pita Ramos), Christopher Walken (Rayburn), Marc Anthony (Samuel Ramos), Radha Mitchell (Lisa Ramos), Giancarlo Giannini (Manzano), Mickey Rourke (Jordan), Rachel Ticotin (Mariana)

Stab:Regie: Tony ScottProduzenten: Lucas Foster, Arnon Milchan, Tony Scott • Drehbuch: Brian Helgeland • Vorlage: - • Filmmusik: Harry Gregson-Williams • Kamera: Paul Cameron • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Benjamin Fernandez, Chris Seagers • Schnitt: Christian Wagner • Kostüme: Louise Frogley • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Oscarpreisträger Denzel Washington in einer außergewöhnlichen Rolle! Eine wahre Geschichte ? anspruchsvolle Action ? stilistisch hochwertige Effekte ... Dieser packende Drama-Thriller von Regisseur Tony Scott (Top Gun, Spy Game ? Der finale Countdown) verspricht Nervenkitzel pur - bis zu einem überraschenden Ende!

Reinhard Kleber (Rhein-Zeitung 1. Oktober 2004): Regisseur Tony Scott versteht es mit Hilfe vorzüglicher Schauspieler überzeugend, die prekäre Ausgangslage zu schildern. Doch nach rund einer Stunde kippt die subtile Außenseitergeschichte in ein brutales Rachedrama um, das mit der Amoralität seiner ungebremsten Gewalteskalation an längst überwunden geglaubte "Rambo"-Zeiten erinnert.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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