Open Water

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Open Water
Titel USA: Open Water
Genre: Drama
Farbe, USA, 2003

Kino USA: 6. August 2004
Kino Schweiz (D): 23. September 2004
Kino Deutschland: 30. September 2004
Kino Österreich: 1. Oktober 2004
Laufzeit Kino: 80 Minuten, FSK 12



Inhalt Für Susan und Daniel hätte der Strandurlaub eine Erholung und Ablenkung vom beruflichen Stress und den Sorgen des Alltags werden sollen. Doch als sich das Pärchen nach einem Tauchausflug plötzlich allein mitten im Ozean wieder findet, ohne eine Spur ihres Ausflugsboots, beginnt für die beiden ein beispielloses Martyrium.

Anfangs glauben sie noch an ein Missverständnis, doch allmählich müssen sie realisieren, dass sie tatsächlich vergessen wurden. Nachdem Susan und Daniel einige Stunden auf dem offenen Ozean treiben, beginnen sie sich darüber zu streiten, wer die Schuld an ihrer misslichen Lage trägt. Einsam und verlassen im kalten Wasser müssen Susan und Daniel jedoch bald erkennen, dass sie auf sich alleine gestellt sind.

Als die Dunkelheit langsam hereinbricht, weicht der Glaube an nahende Rettung bald blanker Angst, Panik und zunehmender Hoffnungslosigkeit - die Spannung zwischen den beiden Protagonisten wächst ins Unerträgliche. Was lauert unter ihnen im trüben Abgrund?


Darsteller & Stab Darsteller: Blanchard Ryan (Susan), Daniel Travis (Daniel), Saul Stein (Seth), Estelle Lau (Estelle), Michael E. Williamson (Davis), Cristina Zenarro (Linda), John Charles (Junior)

Stab:Regie: Chris Kentis • Produktion: Laura Lau • Drehbuch: Chris Kentis • Vorlage: - • Filmmusik: Graeme Revell • Kamera: Chris Kentis, Laura Lau • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Chris Kentis • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Tom Ozanich • Ton(effekt)schnitt: Jon Mete, Ben Wilkins • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Open Water ist mehr als ein innovativer, wirkungsvoller Thriller. Er ist von einer solch erschütternden und unvergesslichen Wucht, als würde man selbst in die schwarze Tiefe des Meeres hinab gerissen. Gedreht auf digitalem Video und basierend auf wahren Begebenheiten, treibt Regisseur Chris Kentis ("Auf der Strecke geblieben") ein sich schmerzlich steigerndes, ausgeklügeltes Spiel mit unseren tiefliegenden Urängsten.

film-dienst 20/2004: Was zum beklemmenden Albtraum eines Zwei-Personen-Dramas werden soll, scheitert an schlechter Personenzeichnung, flacher Dramaturgie und spannungsarmer Erzählweise.

Filmplakat
Szenenfoto
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