The Door in the Floor

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Titel Deutschland: The Door in the Floor
Titel USA: The Door in the Floor
Genre: Drama
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 14. Juli 2004
Kino Deutschland: 21. Oktober 2004
Kino Österreich: 22. Oktober 2004
Laufzeit Kino: 111 Minuten, FSK 12



Inhalt Ted Cole, ein erfolgreicher Kinderbuchautor und Illustrator, seine schöne Frau Marion und ihre kleine Tochter Ruth wohnen direkt am Meer, in einem malerischen Küstenort auf Long Island. Eine perfekte Familie in einer perfekten Welt?

Doch die Familie ist von einem tragischen Ereignis in der Vergangenheit gezeichnet: Bei einem Verkehrsunfall haben sie ihre beiden Söhne verloren. Die Coles werden mit dem Verlust nicht fertig. Marion gibt sich ganz ihrem Leid hin. Die Liebe für ihre kleine Tochter Ruth kommt dabei zu kurz. Ted dagegen stürzt sich von einer flüchtigen Affäre zur nächsten.

Als Eddie bei ihnen einzieht, um in seinen Schulferien für Ted als Praktikant zu arbeiten, ändert sich alles. Einen Sommer lang wird Marion ihn leidenschaftlich lieben. Eddie erfährt zum ersten Mal die Freuden, aber bald auch die Leiden der Liebe. Dann spitzen sich die Ereignisse zu ...


Darsteller & Stab Darsteller: Jeff Bridges (Ted Cole), Kim Basinger (Marion Cole), Elle Fanning (Ruth Cole), Jon Foster (Eddie O?Hare), Bijou Phillips (Alice), Mimi Rogers (Evelyn Vaughn), Louis Arcella (Eduardo Gomez), John Rothman (Minty O?Hare), Harvey Loomis (Dr. Loomis)

Stab:Regie: Tod Williams • Produktion: Ted Hope, Anne Carey, Michael Corrente • Drehbuch: Tod Williams • Vorlage: Roman "Witwe für ein Jahr" von John Irving • Filmmusik: Marcelo Zarvos • Kamera: Terry Stacey • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Therésè Depres • Schnitt: Alfonso Goncalves • Kostüme: Eric Daman • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Eine melancholische Sommeraffäre über die Generationen hinweg, ein Familiendrama mit heiteren Momenten, ein bittersüßer Film über das Erzählen selbst, inszeniert von Regisseur Tod Williams nach dem Roman ?Witwe für ein Jahr? von John Irving.

film-dienst 21/2004: Gediegen inszeniertes, später abrupt die Tonart und das Genre wechselndes Melodram nach einem Roman von John Irving. In selbstreflexiven Bezügen, beiläufigen Dialogsätzen und sparsamen visuellen Akzenten entwirft der in der Hauptrolle faszinierend gespielte Film das traurige Bild einer Liebe, die von den langen Schatten einer traumatischen Vergangenheit erdrückt wurde.

Filmplakat
Szenenfoto
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