Die kalte See

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Titel Deutschland: Die kalte See
Titel USA: Hafid/Havet / The Sea
Genre: Drama
Farbe, Island, Frankreich, Norwegen, 2002

Kino Island: 13. September 2002
Kino Deutschland: 7. Oktober 2004
Laufzeit Kino: 109 Minuten, FSK 12



Inhalt Thordur ruft seine drei Kinder zu sich, um die Nachfolge seines Fischereibetriebes zu regeln. Diese haben jedoch andere Pläne, als die veraltete Fabrik zu übernehmen.

Der mit seiner schwangeren Freundin aus Paris angereiste Agúst interessiert sich mehr für seine Karriere als Musiker, Haraldur, der die Geschäfte der Firma zur Unzufriedenheit des Vaters leitet, führt bereits Gespräche mit potentiellen Käufern, und die geldgierige Ragnheidur würde das Geld aus dem Verkauf am liebsten schon ausgeben.

Aber der alte Thordur, der sein Lebenswerk bedroht sieht, ist nicht bereit, seine Firma zu verkaufen. Das Familientreffen wird zu einem schonungslosen Kampf um Geld und Macht, bei dem es bald um mehr als den Verkauf der Firma geht.

Ein dunkles Geheimnis hat jahrelang den Hass in der Familie geschürt.


Darsteller & Stab Darsteller: Gunnar Eyjólfsson (Thordur), Hilmir Snær Guðnason (Ágúst), Hélène de Fougerolles (Françoise), Kristbjörg Kjeld (Kristín), Sven Nordin (Morten), Guðrún S. Gísladóttir (Ragnheidur), Sigurður Skúlason (Haraldur), Elva Ósk Ólafsdóttir (Áslaug), Nína Dögg Filippusdóttir (María), Herdís Þorvaldsdóttir (Kata)

Stab:Regie: Baltasar Kormákur • Produktion: Blueeyes Productions, Emotion Pictures, Baltasar Kormákur, Jean-François Fonlupt • Drehbuch: Baltasar Kormákur, Haukur Simonarson • Vorlage: - • Filmmusik: Jón Ásgeirsson • Kamera: Jean-Louis Vialard • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Tonie Jan Zetterström • Schnitt: Valdís Óskarsdóttir • Kostüme: Þórunn Elísabet Sveinsdóttir • Make Up: Ragna Fossberg • Ton: Kjartan Kjartansson • Ton(effekt)schnitt: Ingvar Lundberg Jónsson • Stunts: Valdimar Jóhannsson •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Nach seinem erfolgreichen Debütfilm »101 Reykjavik« bettet Regisseur Kormákur die gravierenden Veränderungen im wichtigsten isländischen Wirtschaftszweig in ein spannendes Familiendrama ein. Der rasante, humorvolle Film um Meer, Fisch und Familie räumte alle Filmpreise Islands ab und lockte beinahe die Hälfte der dortigen Bevölkerung ins Kino. Das macht ihn zum erfolgreichsten isländischen Film aller Zeiten!

film-dienst 20/2004: Eine präzise erzählte, von stimmungsvollen Bildern und überzeugenden Schauspielern getragene Familiensaga. Zu der düsteren Grundstimmung des Films und der in Einsamkeit und Verzweiflung gefangenen Protagonisten bildet der spezifische Humor ein wohltuendes Gegengewicht.

Filmplakat
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