Die Nacht der lebenden Loser

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Produktionsnotizen • Interviews mit Tino Mewes, Thomas Schmieder, Manuel Cortez, Collien Fernandes • Filmplakat im Großformat: Deutschland • Trailer (8.19 MB) •

Titel Deutschland: Die Nacht der lebenden Loser
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 2004

Kino Deutschland: 28. Oktober 2004
Kino Österreich: 19. November 2004
Laufzeit Kino: 91 Minuten, FSK 12



Inhalt Schon einmal nach einem Alptraum aufgewacht und Dich so richtig mies gefühlt? Wie ein Zombie zum Frühstückstisch gewankt und keinen Hunger gehabt? Dieses Gefühl kennen Philip, Wurst und Konrad auch. Mit einem kleinen, aber feinen Unterschied. Sie sind wirklich Zombies!!!

Nach einem mächtig in die Hose gegangenen Friedhofs-Spektakel, müssen sich die drei Loser jetzt neben dem nervigen Schulalltag und pubertären Beziehungsproblemen auch noch mit abfallenden Körperteilen herumschlagen!

Weil der sonst so brave Konrad zudem anfängt, seine Mitschüler mit dem Pausenbrot zu verwechseln und der stets lebensfrohe Partyhengst Wurst sich noch sexgieriger und trinkfester als sonst in Szene setzt, bleibt es an dem nur notdürftig zusammengeflickten Philip hängen, den lästigen Fluch loszuwerden.

Leichter gesagt als getan, schließlich bleiben ihm nur 36 Stunden. Gut, dass Philips Nachbarin Rebecca über einen gewissen Draht zur dunklen Seite verfügt ...


Darsteller & Stab Darsteller: Tino Mewes (Philip), Thomas Schmieder (Konrad), Manuel Cortez (Wurst), Collien Fernandes (Rebecca), Hendrik Borgmann (Wolf), Nadine Germann (Uschi), Simon Gosejohann (Cornelius, reicher Freund), Oliver Grober (Gunther), Tom Lass (Frederik), Sissi Perlinger (Mutter von Philip)

Stab:Regie: Matthias Dinter • Produktion: Philip Voges, Mischa Hofmann • Drehbuch: Matthias Dinter • Vorlage: - • Filmmusik: Andreas Grimm • Kamera: Stephan Schuh • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Florian Lutz • Schnitt: Connie Strecker • Kostüme: Janne Birck • Make Up: Jeanette Latzelsberger, Maike Heinlein • Ton: Quirin Böhm • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 22/2004: Halbwegs solide inszenierte, aber niveaulose, unoriginelle und tendenziell frauenfeindliche Teenie-Horrorkomödie voller abgedroschener Pennäler-Witze, die einzig in der freundlichen Darstellung der Gothic-Szene überrascht.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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