7 Zwerge - Männer allein im Wald

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Interview mit Otto Waalkes • Filmplakat im Großformat: Deutschland • Trailer •

Titel Deutschland: 7 Zwerge - Männer allein im Wald
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 2004

Kino Deutschland: 28. Oktober 2004
Laufzeit Kino: 94 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Hinter den sieben Bergen im finsteren Wald lebte bekanntlich die wohl berühmteste Männerwohngemeinschaft der Welt: Die 7 Zwerge.

Sie waren fest davon überzeugt, dass ihr Leben das einzig wahre sei: Frisch, frech, fröhlich und frei von jenen lästigen Geschöpfen, die ?Männern allein im Wald' jeden Spaß verderben können.

Oder, um es freundlicher auszudrücken: Weibliche Wesen sind in dieser Wohngemeinschaft nicht willkommen.

Schneewittchen hat von all dem keine Ahnung und will sogar - gejagt von der bösen Königin - bei den Zwergen unterkommen. Eine Katastrophe! Undenkbar?

Nein. Denn die Ablehnungseinheitsfront bröckelt bedenklich rasch. Kein Zwerg kann dem Charme des zauberhaften Mädchens widerstehen.

Aber wie es so im Leben geht: Gerade als sich alle mit der Aussicht auf ein längerfristiges Zusammenleben miteinander arrangiert haben, schlägt das Imperium zurück.

Die eitle Königin entführt ihre Konkurrentin, und um endlich wieder unangefochten die Schönste im ganzen Land zu sein, plant sie eine öffentliche Verunstaltung. Ist Schneewittchen noch zu retten? Und wenn ja, - von wem?

Es kann nur 7 geben! Die Zwerge stehen vor ihrer ersten und größten Bewährungsprobe: Sie müssen hinaus aus dem Wald hinein ins Abenteuer.

Wie sie Schneewittchen retten und ihr obendrein dazu verhelfen, einen alten Vater und einen weniger alten Prinzen zu finden, das ist eine Geschichte, wie sie die Brüder Grimm bisher noch nicht erzählt haben.


Darsteller & Stab Darsteller: Otto Waalkes (Bubi), Mirco Nontschew (Tschakko), Boris Aljinovic (Cloudy), Markus Majowski (Cookie), Heinz Hoenig (Brummboss), Martin Schneider (Speedy), Ralf Schmitz (Sunny), Cosma Shiva Hagen (Schneewittchen), Nina Hagen (Königin), Hans Werner Olm (Spliss), Atze Schröder (Hofnarr), Christian Tramitz (Jäger), Rüdiger Hoffmann (Spiegel), Norbert Heisterkamp (8. Zwerg)

Stab:Regie: Sven Unterwaldt • Produktion: Otto Waalkes, Bernd Eilert, Douglas Welbat • Drehbuch: Otto Waalkes, Bernd Eilert, Sven Unterwaldt • Vorlage: - • Filmmusik: Joja Wendt • Kamera: Jo Heim • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Bernd Gaebler, Christian Bussmann • Schnitt: - • Kostüme: Bernd Gaebler, Susanne Platz • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 23/2004: Blödelkomödie, die die Märchenvorlage als steten Quell anzüglicher Witze und infantiler Kalauer nutzt. Gleichwohl zünden manche Gags und parodistischen Seitenblicke und versprühen als Nummern-Plattform für die derzeit aktuelle deutsche Komiker-Riege ausgelassen Funken.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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