Alien vs. Predator

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Titel Deutschland: Alien vs. Predator
Titel USA: Alien vs. Predator
Genre: Sci-Fi Thriller
Farbe, USA, GB, Deutschland, Tschechien, Kanada 2004

Kino USA: 13. August 2004
Kino Deutschland: 4. November 2004
Kino Österreich: 5. November 2004
Kino Schweiz (D): 4. November 2004
Laufzeit Kino: 100 Minuten, FSK 12



Inhalt Die Entdeckung einer altertümlichen, tief im Eis der Antarktis begrabenen Pyramide durch den milliardenschweren Industriellen Charles Bishop Weyland zieht ein Team von Wissenschaftlern und Abenteurern an den eisigen Südpol.

Was die Forscher, angeführt von der unerschrockenen Alexa "Lex" Woods dort unten erleben, fasziniert sie zunächst, entwickelt sich jedoch bald zu einem grauenvollen Horrortrip: Sie geraten zwischen die mörderischen Fronten von Alien und Predator, die 700 Meter unter der eisigen Oberfläche einen Krieg führen.

Gegen diese außerirdischen Monster haben Menschen eigentlich keine Chance ...


Darsteller & Stab Darsteller: Sanaa Lathan (Alexa Woods), Raoul Bova (Sebastian de Rosa), Lance Henriksen (Charles Bishop Weyland), Ewen Bremner (Graeme Miller), Colin Salmon (Maxwell Stafford), Tommy Flanagan (Mark Verheiden), Joseph Rye (Joe Connors)

Stab:Regie: Paul W. S. Anderson • Produktion: Gordon Carroll, John Davis, David Giler, Walter Hill • Drehbuch: Paul W.S. Anderson • Vorlage: Dan O'Bannon, Ronald Shusett, Jim Thomas, John Thomas • Filmmusik: Harald Kloser • Kamera: David Johnson • Spezialeffekte: John Bruno (visuell) • Ausstattung: Richard Bridgland • Schnitt: Alexander Berner • Kostüme: Magali Guidasci • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Schon lange warten weltweit Fans auf das Zusammentreffen der Kult-Monster aus zwei der spannendsten Filmserien aller Zeiten: Alien vs. Predator. Fast ein Vierteljahrhundert nach dem Debüt des Science-Fiction-Klassikers "Alien" kommt der ultimative Kampf der extraterrestrischen Giganten ins Kino. Zwei außerirdische Stämme im Krieg - tief im Inneren unseres Planeten. Egal wer gewinnt, wir werden die Verlierer sein.

Rhein-Hunsrück Zeitung Nr. 258: Horror-Spezialist Paul W. S. Anderson hat eine reizvolle Genre-Fantasie verwirklicht. Er lässt die Könige des Science-Fiction-Horrors der letzten Jahrzehnte aufeinander treffen, angerichtet mit saftigen Effekten, viel klebrigem Schleim und jeder Menge Genrezitaten.

film-dienst 22/2004: Eine allenfalls zu Beginn dank der Ausstattung reizvolle Science-Fiction-Saga um zwei "prominente" Filmmonster. Die schlecht choreografierten, wenig spektakulären Actionszenen sowie die blassen Darsteller ersticken jede Spannung im Keim.

Filmplakat
Szenenfoto
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