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Titel Deutschland:
Der Polarexpress Titel USA: The Polar Express Genre: 3D Familienfilm Farbe, USA, 2004 Kino USA: 10. November 2004
Inhalt An einem verschneiten Weihnachtsabend liegt ein kleiner Junge aufgeregt und hellwach in seinem Bett. Er bewegt sich nicht, wagt kaum zu atmen. Er wartet. Er hat Angst, dass er zum letzten Mal jenes Geräusch verpassen könnte, das ihm schon oft entgangen ist - das Klingeln der Glöckchen am Schlitten des Weihnachtsmanns. Es ist fünf Minuten vor Mitternacht. Plötzlich wird der Junge von einem donnernden Brausen aufgeschreckt. Er reibt die beschlagenen Scheiben an seinem Fenster blank und traut seinen Augen nicht: Ein glänzender schwarzer Eisenbahnzug hält vor seinem Haus, der Dampf der gewaltigen Lokomotive zischt durch die sanft fallenden Schneeflocken in den Nachthimmel. Der Junge rennt in Pyjama und Pantoffeln nach draußen, wo ihn der Zugschaffner begrüßt, der offensichtlich auf ihn gewartet hat. "Also, kommst du mit?" fragt der Schaffner. "Wohin?" "Na, zum Nordpol natürlich. Dies ist der Polarexpress!" Darsteller & Stab Darsteller: Tom Hanks (kleiner Held / Vater / Schaffner / Landstreicher / Weihnachtsmann), Michael Jeter (Smokey / Steamer), Peter Scolari (einsamer Junge), Nona Gaye (Mädchen), Eddie Deezen (Besserwisser), Charles Fleischer (General der Elfen) Stab: • Regie: Robert Zemeckis • Produktion: Steve Starkey, Gary Goetzman, William Teitler, Robert Zemeckis, Steven Boyd • Drehbuch: Robert Zemeckis, William Broyles jr. • Vorlage: Chris van Allsburg • Filmmusik: Glen Ballard, Alan Silvestri • Kamera: Don Bruges, Robert Presley • Spezialeffekte: Jerome Chen, Ken Ralston (visuell) • Ausstattung: - • Schnitt: R. Orlando Duenas, Jeremiah O'Driscoll • Kostüme: Joanna Johnston • Make Up: - • Ton: Randy Thom, Tom Johnson, Dennis Sands, William B. Kaplan • Ton(effekt)schnitt: Randy Thom, Dennis Leonard • Stunts: - • Filmkritiken film-dienst 24/2004: Die fantasievolle Geschichte beruht auf einem erfolgreichen Kinderbuch, schmückt dessen schmale Erzählung aber mit zahlreichen effekthascherischen Erlebnissen aus, die einer neuartigen Technik, menschliche Figuren zu digitalisieren und in ein Computer generiertes Umfeld einzubetten, wirkungsvolle Einsatzmöglichkeiten liefern sollen. Die angestrebte Wiederentdeckung traditioneller Werte wie Freundschaft, Mut und Glauben kommt zwar in etlichen intimen und poetischen Szenen zum Tragen, wird im Lauf der Handlung aber zunehmend von Veräußerlichungen zugedeckt. Der Film erscheint auch in einer IMAX-Version in 3D. Oscar®
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