G.O.R.A.

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: Deutschland • Trailer (5,6 MB) •

Titel Deutschland: G.O.R.A.
Titel USA: G.O.R.A.
Genre: Komödie
Farbe, Türkei, 2004

Kino Türkei: 12. November 2004
Kino Deutschland: 18. November 2004
Kino Österreich: 19. November 2004
Kino Schweiz (D): 18. November 2004
Laufzeit Kino: 127 Minuten, FSK 6



Inhalt Das Schlitzohr Arif versucht neben drei weiteren Jobs durch den Verkauf gefälschter UFO-Aufnahmen Geld zu verdienen. Eines Tages begegnet er jedoch tatsächlich Außerirdischen.

Angeführt werden Sie von Logar, dem bösartigen Kommandanten des Planeten GORA, der sich am Menschengeschlecht rächen will. Er entführt Arif auf seinen Planeten, wo bereits zahlreiche Menschen gefangen gehalten werden.

Dort lernt Arif den Mitgefangenen Bob Marley Faruk, den abtrünnigen Androiden 216 und die Prinzessin Ceku kennen. Die Vier verschwören sich gegen Logar und fliehen gemeinsam. Natürlich warten noch so einige Überraschungen auf sie ...


Darsteller & Stab Darsteller: Cem Yilmaz (Arif), Cem Yilmaz (Kommandant Logar), Özge Özberk (Prinzessin Ceku), Özkan Ugur (Garavel), Safak Sezer (Kuna), Ozan Güven (216), Rasim Öztekin (Bob Marley Faruk), Idil Firat (Queen Mulu), Cezmi Baskin (Master Tocha), Erdal Tosun (Rendroy), Muhittin Korkmaz (Tihulu)

Stab:Regie: Ömer Faruk Sorak • Produktion: Necati Akpinar, Besiktas Kültür Merkezi • Drehbuch: Cem Yilmaz • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Veli Kuzlu • Spezialeffekte: Kivanc Baruönü • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: Canan Göknil • Make Up: Neriman Eröz • Ton: Levent Intepe • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: G.O.R.A. ist die garantiert erste türkische Science-Fiction-Komödie überhaupt und wird in seinem Heimatland schon sehnsüchtig erwartet. Regisseur Ömer Faruk Sorak feierte bereits mit "Vizontele" große Erfolge (über 3,3 Mio. Zuschauer in der Türkei). Mit G.O.R.A. wird er erneut Rekorde aufstellen: Man rechnet in der Türkei mit einem solchen Besucheransturm, dass eigens für diesen Filmstart neue Kinos gebaut werden. Und auch hier wird G.O.R.A., als größter türkischer Film, der jemals in deutschen Kinos gestartet ist, seine Spuren hinterlassen. G.O.R.A. ist reich an gelungenen Anspielungen bekannter Hollywood-Filme, wie "Matrix", "Das fünfte Element" oder "Karate Kid". Der Film besticht durch eine großartige Ausstattung und aufwendige 2D- und 3D-Special Effects. Die Kostüme und Masken sind kunstvoll und modern, andere Gewänder erinnern an Kostüme orientalischer Märchen. Der strahlende Mittelpunkt des Films ist Cem Yilmaz. Der Top-Comedy-Star der Türkei, der auch das Drehbuch schrieb, brilliert in seiner Doppelrolle als Held und Gegenspieler. Nicht zuletzt durch ihn wird G.O.R.A. zu einem turbulenten und urkomischen Weltall-Abenteuer.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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