Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns

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Titel Deutschland: Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns
Titel USA: Bridget Jones - The Edge of Reason
Genre: Komödie
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 19. November 2004
Kino Deutschland: 2. Dezember 2004
Kino Österreich: 3. Dezember 2004
Kino Schweiz (D): 2. Dezember 2004
Laufzeit Kino: 108 Minuten, FSK 6



Inhalt Bridget Jones ist zurück - und mit ihr ihr fester Freund Mark Darcy. Nicht anders zu erwarten, stolpert Bridget natürlich wieder in jedes Fettnäpfchen, dass ihr über den Weg läuft.

Und dann scheint es auch noch so, als ob ihr Freund eine Liebhaberin hat, die in seiner Anwaltskanzlei arbeitet und Bridget mit ihren langen Beinen die Show stiehlt.

Da taucht ihr Ex Daniel Cleaver auf, mit dem sie für eine Reportage in Thailand zusammenarbeiten soll - wo sie zu allem Überfluss auch noch wegen Drogentransfer im Gefängnis landet. Ob es noch ein Happy End für Bridget und Mark gibt?


Darsteller & Stab Darsteller: Renée Zellweger (Bridget Jones / Ranja Bonalana), Hugh Grant (Daniel Cleaver / Patrick Winczewski), Colin Firth (Mark Darcy / Thomas Vogt), Jim Broadbent (Bridgets Vater / Reinhard Kuhnert), Gemma Jones (Bridgets Mutter / Regine Albrecht), Jacinda Barrett (Rebecca / Berenice Weichert), Sally Phillips (Shazzer / Anke Reitzenstein), Shirley Henderson (Jude / Dorette Hugo), James Collins (Tom / David Nathan), Jessica Stevenson (Robyn / Cathleen Gawlich), Neil Pearson (Richard Finch / Bodo Wolf)

Stab:Regie: Beeban Kidron • Produktion: Tim Bevan, Eric Fellner, Jonathan Cavendish • Drehbuch: Andrew Davies, Helen Fielding, Richard Curtis, Adam Brooks • Vorlage: Helen Fielding • Filmmusik: Harry Gregson-Willams • Kamera: Adrian Biddle • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Gemma Jackson • Schnitt: Greg Hayden • Kostüme: Jany Temime • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Anke Sterneborg (Rhein-Hunsrück Zeitung, 3. Dezember 2004): Ein großer Teil der Besetzung von "Schokolade zum Frühstück" wirft sich nun noch einmal lustvoll ins englische Arbeits-, Familien- und Liebesleben, genau in jenem Moment, in dem der Zuckerguss des Liebesglücks erste Risse zeigt und die Kino-Romanze vom Alltag eingeholt wird. Erst mit der zweiten Hälfte findet der Film zu einem charmant entspannten Komödienrhythmus, und das ist in erster Linie Hugh Grant zu verdanken, der die Rolle des notorischen Schwerenöters mit zunehmend unwiderstehlichem Charme beherrscht.
Filmplakat
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Dirk Jasper FilmLexikon

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