Nussknacker und Mausekönig

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Titel Deutschland: Nussknacker und Mausekönig
Titel USA: The Nutcracker And The Mouseking
Genre: Zeichentrick
Farbe, USA, Deutschland, 2004

Kino USA: 12. Oktober 2004
Kino Deutschland: 2. Dezember 2004
Kino Österreich: 3. Dezember 2004
Laufzeit Kino: 85 Minuten, FSK o. A.



Inhalt In Prunk und Pomp lebt der kleine Prinz in seinem Palast. Er schikaniert seine Diener, respektiert niemanden und benimmt sich ganz und gar nicht wie der weise Herrscher, der er einmal werden soll. Einzig sein Onkel Drosselmeier, ein Magier, ermahnt den Neffen zu mehr Reife.

Um ihn zu testen, schenkt er ihm eine magische Nuss, die Wünsche erfüllen kann. Trotz der Warnung seines Onkels wirft der Prinz sie in das lodernde Kaminfeuer. Die Funken stieben daraus hervor und jeder, den sie berühren verwandelt sich ...

Und so kommt es, dass der kleine Prinz sich als Nussknacker wieder findet und sein Hofstaat als Spielzeugfiguren. Für den machtgierigen Mausekönig und seine noch ehrgeizigere Tante, die im Keller des Palastes wohnen, ist dies die Gelegenheit das ganze Königreich zu übernehmen.

Da begegnet Magier Drosselmeier zum Glück die kleine, verträumte Klara. Sie ist gerührt vom Anblick des traurigen Nussknackers und tritt gemeinsam mit ihm die abenteuerliche und nicht immer ungefährliche Reise zur Rettung des Königreichs an.

Denn nur einmal im Jahr, am Heiligabend um zwölf, reift wieder im Spielzeugland eine weitere Zaubernuss heran, deren magische Kraft den Prinzen zurückverwandeln könnte.

Doch auch der Mausekönig hat davon erfahren und mit seinen Dienern Bubble und Squeak setzt er alles daran, die Rückverwandlung zu verhindern.

Werden Klara und der Nussknacker es schaffen, in die bezaubernde Welt der Spielzeuge zu gelangen und dort die magische Nuss zu finden?


Darsteller & Stab Synchronsprecher: Hannes Jaenicke (Bubble), Volker Brandt (Drosselmeier), Florence Joy Büttner (Klara), Wolfgang Völz (Mausekönig), Rufus Beck (Squeak), Moritz Günther (Nussknacker / Prinz), Johannes Bachmann (Nicholas), Doris Gallart (Tante Milda), Tina Bordihn (Schneiderin), Frank Schaff (Friseur), Michael Johnson (Diener), Marion Hartmann (Kindermädchen), Marina Köhler (Mutter), Ingo Lenßen (Vater), Norbert Gastell (Sultan / Koch), Guido Hoegel (General), Moritz Wagner (Älterer Prinz), Fiona Ebeling (Mädchen)

Stab:Regie: Michael Johnson, Tatjana Ilyina • Produktion: Sven Ebeling, Hagen Behring • Drehbuch: Andy Hurst, Ross Helford • Vorlage: Motive von E. T. A. Hoffmann • Filmmusik: Peter Wolf • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Martin A. Kuhnert • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Wie arm ist ein Leben ohne Freunde und wie reich dagegen eines, das von Freundschaft und Fantasie beflügelt wird? Ein machtgieriger Herrscher, ein Prinz, der den wahren Wert von Freundschaft erst erkennen mußs und ein Mädchen, das unbeirrt an seine Träume glaubt, stehen im Mittelpunkt dieses Wintermärchens, dass im Sankt Petersburg des Zarenreichs spielt. Nach Motiven von E. T. A. Hoffmann entstand die Produktion unter der Regie von Michael Johnson und Tatjana Ilyina. Wolfgang Völz, Rufus Beck, Hannes Jaenicke, "Star Search 2"-Gewinnerin Florence Joy sowie Volker Brandt leihen den Figuren dieser bezaubernden Weihnachtsgeschichte ihre Stimmen.
Filmplakat
Szenenfoto
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