En Garde

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: En Garde
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2004

Kino Deutschland: 9. Dezember 2004
Laufzeit Kino: 94 Minuten, FSK 12



Inhalt Alice ist 16, als sie von ihrer Mutter in ein katholisches Erziehungsheim gesteckt wird.

Sie unterscheidet sich sehr von den lauten, aufsässigen Mädchen dort ? vor allem durch ihr hypersensibles Hörvermögen, durch das sie ihre Umwelt differenzierter, aber auch bedrohlicher wahrnimmt als die anderen.

Das kurdische Mädchen Berivan, das im Heim auf den positiven Bescheid ihres Asylantrages wartet, wirbt um das Vertrauen der introvertierten Alice - und die beiden nähern sich an.

Doch die Freundschaft droht zu zerbrechen, als Berivan sich in Ilir verliebt. Plötzlich eskaliert die Situation im Heim auf dramatische Art und Weise ...


Darsteller & Stab Darsteller: Maria Kwiatkowsky (Alice), Pinar Erincin (Berivan), Luk Piyes (Ilir), Antje Westermann (Alices Mutter), Geno Lechner (Schwester Clara), Julia Mahnecke (Martha), Jytte-Merle Böhrnsen (Josefine), Teresa Harder (Anwältin)

Stab:Regie: Ayse Polat • Produktion: Maria Köpf • Drehbuch: Ayse Polat • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Patrick Orth • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Thilo Mengler • Schnitt: Gergana Voigt • Kostüme: Claudia González Espíndola • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: En Garde ist der zweite Film der deutsch-kurdischen Regisseurin Ayse Polat aus Hamburg. Ihr erster Spielfilm "Auslandstournee" lief bereits erfolgreich auf einigen wichtigen internationalen Festivals: u.a. Karlovy Vary 2000 (Wettbewerb), Tokio 2000, Hof 2000 und Ankara 2001 (Regie-Nachwuchspreis). En Garde schildert die Freundschaft zweier ungleicher Mädchen; eine aufwühlende, sensibel erzählte Geschichte über Träume, Gefühle und Nähe, über das Erwachsenwerden und die Selbstbefreiung eines Menschen.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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