Vom Suchen und Finden der Liebe

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Interviews mit Helmut Dietl, Moritz Bleibtreu, Alexandra Maria Lara, Uwe Ochsenknecht, Anke Engelke, Heino Ferch • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Vom Suchen und Finden der Liebe
Titel USA: -
Genre: Liebeskomödie
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 27. Januar 2005
Kino Österreich: 28. Januar 2005
Laufzeit Kino: 110 Minuten, FSK 6



Inhalt Der Komponist Mimi Nachtigal und die Sängerin Venus Morgenstern verlieben sich unsterblich ineinander, streiten sich sieben Jahre lang und trennen sich schließlich. Nach der Trennung wird ihnen schmerzlich bewusst, dass sie die große Liebe ihres Lebens verloren haben.

Zunächst versucht jeder von ihnen, seinen Kummer auf pragmatische Weise zu bewältigen: Venus nimmt sich einen neuen Freund, Mimi das Leben. Als sie dann schließlich feststellen müssen - er im Jenseits, sie im Diesseits - dass sie einfach nicht ohne einander sein können, scheint es zu spät.

Verzweifelt, aber unerschütterlich im Glauben an eine Liebe, die über den Tod hinaus geht, steigt Venus, wie einst Orpheus, in die Unterwelt hinab, um ihren verlorenen Geliebten zurückzuholen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Moritz Bleibtreu (Mimi Nachtigal), Alexandra Maria Lara (Venus Morgenstern), Uwe Ochsenknecht (Theo Stokowski), Anke Engelke (Helena Stokowski), Heino Ferch (Hermes Aphroditos), Justus von Dohnányi (Harry), Marily Milia (Kalypso), Richard Beek (Charon), Christoph Maria Herbst (Robby Gediner), Harald Schmidt, Elmar Wepper (Erzähler)

Stab:Regie: Helmut DietlProduktion: Helmut Dietl, Norbert Preuss für Diana Film, Fanes Film • Drehbuch: Helmut Dietl, Patrick Süskind • Vorlage: - • Filmmusik: Dario Farina • Kamera: Jürgen Jürges • Spezialeffekte: Ca Scanline Production • Ausstattung: Albrecht Konrad, Ernestine Hipper • Schnitt: Inez Regnier, Frank Müller • Kostüme: Bernd Stockinger, Heike Schultz-Fademrecht • Make Up: - • Ton: Frank Heidbrink • Ton(effekt)schnitt: Max Rammler • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Eine bezaubernde, romantische Komödie!

Julia Mägdefessel (Rhein-Zeitung 28. Januar 2005): Fazit: exzentrisch, schrill, romantisch, absurd und kitschig - eben ein Streifen, der besonders die harten Helmut Dietl-Fans unter den Kinogängern begeistern wird. Und die Tatsache, dass eine kurze, aber heftige Liebe oft mehr Glück versprüht als eine dröge Dauerbeziehung, ist doch ein Trost für alle Singles.

Filmplakat
Szenenfoto
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