Sind wir schon da?

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Titel Deutschland: Sind wir schon da?
Titel USA: Are We There Yet?
Genre: Komödie
Farbe, USA, 2005

Kino USA: 21. Januar 2005
Kino Deutschland: 10. Februar 2005
Laufzeit Kino: 97 Minuten, FSK 6



Inhalt Der Playboy Nick will sich unbedingt mit der jungen, attraktiven Suzanne verabreden. Das Problem: Die geschiedene Mutter von zwei Kindern hat gerade alles andere als irgendwelche Dates im Kopf, denn sie hängt beruflich in Vancouver fest - und fühlt sich miserabel, weil sie ihre beiden Kinder vermisst. Doch genau darin wittert Nick seine große Chance, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

Galant bietet er an, den 7-jährigen Kevin und die 11-jährige Lindsey aus Portland, Oregon, 300 Meilen die Westküste entlang zu ihrer Mutter zu bringen. Was Nick allerdings nicht weiß: Suzannes Kinder glauben, dass kein Mann gut genug für ihre Mutter ist und daher alles unternehmen, um die Reise für ihn zu einem wahren Alptraum werden zu lassen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Ice Cube (Nick Persons), Nia Long (Suzanne Kingston), Aleisha Allen (Lindsey Kingston), Philip Daniel Bolden (Kevin Kingston), Jay Mohr (Marty), M. C. Gainey (Big Al), Tracy Morgan (Stimme von Satchel Pige), Nichelle Nichols (Miss Mable), Henry Simmons (Carl), Ray Galletti (Autohändler)

Stab:Regie: Brian Levant • Produktion: Matt Alvarez, Ice Cube, Dan Kolsrud • Drehbuch: Steven Gary Banks, Claudia Grazioso, J. David Stem, David N. Weiss • Vorlage: - • Filmmusik: David Newman • Kamera: Thomas E. Ackerman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Stephen J. Lineweaver (Szenenbild), Kelvin Humenny (Bauten) • Schnitt: Lawrence Jordan • Kostüme: Gersha Phillips • Make Up: Stan Edmonds (Make Up), Julie McHaffie (Frisuren) • Ton: Karen Schell • Ton(effekt)schnitt: Kerry Ann Carmean • Stunts: Dean Choe (Koordinator) •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Comedy-Spezialist Brian Levant ("Flintstones - Familie Feuerstein", "Versprochen ist versprochen") inszenierte diese turbulente Familienkomödie mit Ice Cube ("xXx2: The Next Level", "Anaconda"), Nia Long ("Alfie", "Big Mamas Haus") und Jay Mohr ("Go") in den Hauptrollen.

Alexandra Pilz (Rhein-Zeitung 11. Februar 2005): An Chaos-Kaliber wie "Kevin - Allein zu Haus" reicht die Komödie nicht heran, dafür sind die Gags zu wenig präzise platziert. Zur Familienunterhaltung am Sonntagnachmittag reicht sie aber allemal.

film-dienst 03/2005: Simpel gestrickte Komödie von der Stange, die gedankenlos und ohne Gespür für pädagogische Untertöne die ungehemmte Zerstörungswut der Kinder in Szene setzt.

Filmplakat
Szenenfoto
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