Plötzlich verliebt

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Titel Deutschland: Plötzlich verliebt
Titel USA: Sleepover
Genre: Liebeskomödie
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 9. Juli 2004
Kino Deutschland: 10. Februar 2005
Laufzeit Kino: 89 Minuten, FSK 6



Inhalt Julie und ihre Freundinnen Hannah, Farrah und Yancy gehören nicht gerade zu den beliebten Girls in der Schule, was jedoch für die vier kein Grund ist den letzten Schultag der Junior High School nicht mit einer häuslichen "Schlummerparty" ausklingen zu lassen.

Was so geruhsam beginnt, wird für die Mädchen zu dem Abenteuerlichsten, was die drei jemals erlebt haben. Denn plötzlich steht Staci von den "Beliebten" vor der Tür und fordert Julie und ihre Freundinnen zu einer nächtlichen Schnitzeljagd auf, die es in sich hat. Aber was tut man nicht alles um cool zu sein.

Den Gewinnern winkt im nächsten Schuljahr ein exponierter Platz beim Mittagessen, die Verlierer dagegen müssen mit der Müllhalde Vorlieb nehmen. Neben all den Turbulenzen spielt die erste große Liebe natürlich eine nicht unwichtige Rolle ...


Darsteller & Stab Darsteller: Alexa Vega (Julie), Mika Boorem (Hannah), Jane Lynch (Gabby), Sam Huntington (Ren), Sara Paxton (Stacie), Brie Larson (Liz), Scout Taylor-Compton (Farrah), Douglas Smith (Gregg), Katija Pevec (Molly), Steve Carell (Sherman)

Stab:Regie: Joe Nussbaum • Produktion: Bob Cooper, Robert Cooper, Charles Weinstock für Landscape Pictures / Charles Weinstock Produktion • Drehbuch: Elisa Bell • Vorlage: - • Filmmusik: Deborah Lurie • Kamera: James L. Carter, Jarred Land • Spezialeffekte: Ron Bolanowski (Spezialeffekte), Steven Fagerquist (visuelle Effekte) • Ausstattung: Stephen McCabe (Szenenbild), Drew Boughton (Bauten), Teresa Visinare (Bühnenbild) • Schnitt: Craig Herring • Kostüme: Pamela Withers • Make Up: Felicity Bowring (Make Up), Frances Mathias (Frisuren) • Ton: Ryan Murphy • Ton(effekt)schnitt: Greg ten Bosch • Stunts: Charles Croughwell •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Mit Plötzlich verliebt präsentiert Regieneuling Joe Nussbaum eine actionreiche Teenie-Komödie mit Jungstar Alexa Vega (Spy Kids) in der Hauptrolle. Nach dem Motto: "man kann alles schaffen, wenn man es nur will", zeigt der Film die witzige, wenn auch nicht ganz ungefährliche Schnitzeljagd im nächtlichen Los Angeles. Neben Autoklauen, Alkoholtrinken und dem süßesten Jungen der Stadt die Unterhose entwenden, lernen die Vier aber nicht nur etwas über sich Selbst, sondern auch über Liebe, Freundschaft und Familie.

Reinhard Kleber (Rhein-Zeitung 11. Februar 2005): Joe Nussbaum und Drehbuchautorin Elisa Bell variieren geschickt die Erzählmuster des altbekannten Genres, ohne Ansprüche auf innovative Leistungen zu erheben. Die Erwachsenen kommen über holzschnittartige Stichwortgeber nicht hinaus. Neben viel Spaß während der nächtlichen Eskapaden servieren die Filmemacher der jungen Zielgruppe auch Lektionen über Werte wie Freundschaft und Famniliensinn.

film-dienst 03/2005: Die herz- und geistlose Komödie steckt voller abgedroschener Klischees und inszenatorischer Peinlichkeiten und bedient sich ungeniert bei Vorbildern, ohne deren innere Logik verstanden zu haben.

Filmplakat
Szenenfoto
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