|
|
|
Titel Deutschland:
Alles auf Zucker! Titel USA: - Genre: Komödie Farbe, Deutschland, 2005 Kino USA: -
Inhalt Dem schlitzohrigen Zocker Jaeckie Zucker steht das Wasser bis zum Hals ? seine Frau Marlene droht ihm mit der Scheidung, der Gerichtsvollzieher mit dem Knast. Letzte Hoffnung des Ex-DDR-Sportreporters: das Erbe seiner Mutter. Doch die verlangt in ihrem Testament, dass Jaeckie sich mit seinem Bruder Samuel versöhnt, einem orthodoxen Juden. Welten prallen aufeinander, als Samuel mit seinem ganzen Familienclan in Jaeckies chaotischem Haushalt anrückt ? doch die beiden verfeindeten Sturköpfe haben keine Wahl: Sie müssen sich zusammenraufen ... Darsteller & Stab Darsteller: Henry Hübchen (Jaeckie Zucker), Hannelore Elsner (Marlene Zucker), Udo Samel (Samuel Zuckermann), Golda Tencer (Golda Zuckermann), Steffen Groth (Thomas), Anja Franke (Jana), Sebastian Blomberg (Joshua Zuckermann), Elena Uhlig (Lilly), Rolf Hoppe (Rabbi Ernst Ginsberg), Inga Busch (Irene), Dani Levy (Pool-Spieler), Klaus Wowereit (Klaus Wowereit), Renate Krößner Stab: • Regie: Dani Levy • Produktion: Manuela Stehr • Drehbuch: Holger Franke, Dani Levy • Vorlage: - • Filmmusik: Niki Reiser • Kamera: Charly F. Koschnick • Spezialeffekte: Björn Friese (Supervisor) • Ausstattung: Christian Goldbeck • Schnitt: Elena Bromund • Kostüme: Lucie Bates • Make Up: Sabine Hehnen-Wild, Sabine Liedl • Ton: Pit Kuhlmann • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Der Film von Dani Levy beschreibt voller Witz und Ironie den temporeichen Hürdenlauf seines Helden Jaeckie Zucker. Alles auf Zucker! ist eine ganz unorthodoxe Familienkomödie, die frech und liebevoll von einem Zusammenprall der Kulturen im heutigen Berlin erzählt. Oliver Zimmermann (Rhein-Zeitung 7. Januar 2005): Das alles steckt voller Witz und Ironie. Und immer stärker wird dabei deutlich, dass Alles auf Zucker! trotz seiner zentralen Thematik kein ausschließlich jüdischer Film ist. Er zeichnet zugleich das Bild einer verkorksten Familie und schildert das Problem eines typischen Wendeverlierers. Vom Leben gebeutelt, aber trotzdem gut gelaunt, stapft "Jaecki Zucker" in viel zu kurzen Anzügen durch Berlin - ein Anblick zum Schmunzeln. Überhaupt sind trotz zahlreicher Übertreibungen alle Figuren des Films sehr liebevoll und authentisch gezeichnet. |
|
|
|










