2046

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmplakate im Großformat: DeutschlandVR China (Hongkong)Frankreich

Titel Deutschland: 2046
Titel USA: 2046
Genre: Drama
Farbe, VR China (Hongkong), Frankreich, Deutschland, 2004

Kino VR China (Hongkong) 29. September 2004
Kino USA: -
Kino Deutschland: 13. Januar 2005
Kino Österreich: 11. März 2005
Laufzeit Kino: 129 Minuten, FSK 12



Inhalt Hongkong 1966: Der Schriftsteller Chow schreibt in seinem Hotelzimmer an einem Science-Fiction-Roman. Je weiter er seine fiktive, in der Zukunft spielende Liebesgeschichte vorantreibt, desto tiefer taucht er auch in einen Strudel von Erinnerungen an eigene Liebesaffären ein.

Vor seinem inneren Auge treten die drei Frauen noch einmal auf, die für ihn wichtig waren. Jede hat ihre unauslöschliche Spur in seiner Seele hinterlassen, doch vor allem die Gedanken an seine einzige wirkliche, unerfüllt gebliebene Liebe verfolgen ihn. In seinem Kopf entsteht ein geheimnisvoller, faszinierend schillernder Bilderreigen, ein Sog aus schönen und traurigen Gefühlen, geheimen Sehnsüchten und wilden Leidenschaften.

Und bald wird klar, dass Phantasie und sehnsuchtsvolle Erinnerungen untrennbar miteinander verbunden sind ...


Darsteller & Stab Darsteller: Tony Leung Chiu Wai (Chow Mo Wan), Li Gong (Su Li Zhen), Takuya Kimura (Tak), Faye Wong (Wang Jing Wen / wjw1967), Ziyi Zhang (Bai Ling), Carina Lau (Lulu / Mimi), Chen Chang (cc1966), Wang Sum (Mr. Wang / Train Captain), Ping Lam Siu (Ah Ping), Maggie Cheung (slz1960), Thongchai McIntyre (Bird), Jie Dong (Wang Jie Wen)

Stab:Regie: Wong Kar Wai • Produktion: Wong Kar Wai • Drehbuch: Wong Kar Wai • Vorlage: - • Filmmusik: Peer Raben, Shigeru Umebayashi • Kamera: Christopher Doyle, Kwan Pun Leung, Yiu-Fai Lai • Spezialeffekte: Christophe Belena, Sonia Holst • Ausstattung: William Chang Suk Ping (Szenenbild), Alfred Yau Wai Ming, Alfred Yau (Bauten) • Schnitt: William Chang Suk Ping • Kostüme: William Chang • Make Up: - • Ton: Claude Letessier • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Wei Tung (Koordinator) •


Filmkritiken film-dienst 01/2005: Berauschende Eloge auf die Kraft sehnsüchtiger Liebe, die mit assoziativen Bildkaskaden, Dialog- und Gedankenfetzen und einer wehmütigen Musik einen melancholischen Erzählteppich webt, dessen fragmentarische Geschichten um Verlust und Trauer kreisen. Eine meisterhafte Filmpassage durch Raum und Zeit, die ans Unbewusste grenzt.
Filmplakat
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Dirk Jasper FilmLexikon

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