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Bill ist
Einzelgänger und nicht gerade ein Gewinnertyp: er behauptet
von sich, Schriftsteller zu sein, hat in seiner heruntergekommenen
Wohnung auch eine alte Schreibmaschine stehen, weiß
tatsächlich aber wenig mit sich anzufangen und ist
arbeitslos.
Als ihn einer der Beschatteten zur Rede stellt, eröffnen sich seiner neuen Passion überraschende Möglichkeiten: Cobb ist professioneller Einbrecher und nimmt Bill fortan auf seine Raubzüge mit. Auch Cobb geht es weniger darum, wertvolle Gegenstände zu erbeuten, als vielmehr um den Kick, heimlich in die Privatsphäre fremder Menschen einzudringen. Er bringt Bill bei, in den Besitztümern der Bewohner zu ?lesen?, aus Einrichtung, Büchern und CDs Rückschlüsse über Alter, Einkommen und Familienstand zu ziehen und absichtlich Spuren zu hinterlassen: Dinge zu verstecken, Fotos herumliegen zu lassen, Unordnung zu verbreiten, nur um die Opfer wissen zu lassen, dass jemand in ihrer Wohnung war und sich ihr vermeintlich unbedeutendes, anonymes Privatleben näher betrachtet hat. Bill geht zusehends in seiner neuen Obsession auf. Er gleicht sein Äußeres dem seines ?Lehrers? an und wird immer risikofreudiger. Nach einem gemeinsamen Einbruch in die Wohnung einer jungen Frau beschattet er eben diese - und spricht sie schließlich in einer Bar an. Die attraktive Blondine läßt sich auf eine Affäre mit ihm ein, obwohl sie von dem Besitzer der Bar, einer Unterweltgröße, abhängig zu sein scheint. Als sie Bill eröffnet, dass der Barbesitzer sie mit Fotos erpresst, beschließt er, auf eigene Faust in die Bar einzubrechen und die Bilder zu stehlen. That's where the trouble started ... |
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