Sex in Brno

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Titel Deutschland: Sex in Brno (OmdU)
Titel Tschechien: Nuda v Brne (= Langeweile in Brno)
Titel USA: Bored in Brno
Genre: Lovestory
Schwarzweiß, Tschechien, -

Kino Tschechien: 24. April 2003
Kino Deutschland: 27. Januar 2005
Laufzeit Kino: 107 Minuten, FSK 12



Inhalt Standa und Olinka haben sich vor einem Jahr bei einer Sportveranstaltung kennengelernt und schreiben sich seitdem fast jeden Tag. Jetzt hat Olinka Standa eingeladen, sie zu besuchen und über Nacht zu bleiben.

Beide sehen dem Treffen aufgeregt entgegen, denn es wird für beide das erste Mal sein. Olinkas Freundinnen beeilen sich, die junge Frau vorzubereiten, während Standa von seinem Bruder erklärt bekommt, wie ein Kondom funktioniert ...

Andere Paare haben andere Probleme in dieser Nacht im tschechischen Brno ...


Darsteller & Stab Darsteller: Katerina Holanova (Olinka), Jan Budar (Standa), Miroslav Donutil (Miroslav Norbacher), Martin Pechlát (Jaroslav, Standas Bruder), Jaroslava Pokorná (Miriam), Pavla Tomicová (Dr. Kulková, Psychologin), Ivana Hlouzkova (Marie, Miroslavs Frau), Marek Daniel (Richard Klech), Ivana Uhlirova (Jaroslava Pleváková), Pavel Liska (Honza Bedura), Filip Rajmont (Pavel Velicka), Simona Peková (Jitka, Zeitungredakteurin)

Stab:Regie: Vladimír Morávek • Produktion: Cestmir Kopecky, Cestmir Kopecky für Tschechisches Fernsehen / Bontonfilm Prag • Drehbuch: Vladimír Morávek, Jan Budar • Vorlage: Erzählung "Standa debütiert" von Pavel Bedúra • Filmmusik: Jan Budar • Kamera: Divis Marek • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Milos Zimula • Schnitt: Jiri Brozek • Kostüme: Eva Moravkova • Make Up: - • Ton: Stepan Müller • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Das Spielfilmdebüt von Vladimír Morávek, einem der interessantesten jungen Theatermacher Tschechiens, kann man mit Augenzwinkern als optimistische Tragikomödie bezeichnen. Atmosphärisch an den skurrilen Humor der tschechischen Neuen Welle anknüpfend, vor allem an Milos Formans ?Die Liebe einer Blondine? und Jirí Menzels Oscar gekröntes Debüt ?Liebe nach Fahrplan?, geht Vladimír Morávek der Frage nach, wie sich Sex und Liebe zueinander verhalten.
Filmplakat
Szenenfoto
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