Million Dollar Baby

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Million Dollar Baby
Titel USA: Million Dollar Baby
Genre: Drama
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 28. Januar 2005
Kino Deutschland: 24. März 2005
Kino Schweiz: 24. Februar 2005
Laufzeit Kino: 137 Minuten, FSK 12



Inhalt The Hit Pit ist eine kleine Boxerschule, die auch schon bessere Zeiten erlebt hat. Der Besitzer Frankie Dunn hatte schon viele Boxer unter seinen Fittichen.

"Always protect yourself" seine Maxime im Ring und ausserhalb hindert ihn aber, seine Schützlinge in lukrative Titelkämpfe steigen zu lassen.

Sein einziger Freund ist Eddie "Scrap-Iron" Dupris. Der Ex-Boxer hält den Hit Pit sauber. Er wohnt, wo er arbeitet und seines ganzes Leben verbracht hat - in Boxringnähe.

Eines Tages stolpert Maggie Fitzgerald in den Gym. Sie ist gewillt im Boxen Grosses zu erreichen. Doch Maggie ist zwar schlagfertig, aber noch nicht fertig zum Schlagen.

Frankie findet sie zu alt und würde sowieso nie Frauen trainieren. Doch die mausarme Maggie trainiert bis zum geht nicht mehr. An ihrem 32. Geburtstag macht Frankie ihr das grösste Geschenk: Er wird ihr Trainer.

Maggie entwickelt sich zum Knockout und haut die Gegnerinnen in Serie aus dem Ring. Das ungleiche Duo entwickelt einen Familiensinn, den beide lange verloren geglaubt haben.

Doch das Wettkampfglück dauert nicht ewig. Bald kämpfen die beiden gegen das Schicksal fern von den Boxarenen dieser Welt ...


Darsteller & Stab Darsteller: Clint Eastwood (Frankie Dunn), Hilary Swank (Maggie Fitzgerald), Morgan Freeman (Eddie "Scrap-Iron" Dupris)

Stab:Regie: Clint EastwoodProduktion: Clint Eastwood, Paul Haggis • Drehbuch: Paul Haggis, F. X. Toole • Vorlage: F.X.Toole • Filmmusik: Clint Eastwood, Lennie Niehaus • Kamera: Tom Stern • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Henry Bumstead • Schnitt: Joel Cox • Kostüme: Deborah Hopper • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 5/2005: Ein nur auf den ersten Blick herkömmlicher Sportfilm in recht konventioneller Inszenierung, der die Stereotypen des Genres bedient und sie zugleich reizvoll variiert und hinterfragt. Im letzten Drittel aber nimmt der Film eine unerwartete Wende, die die Trivialität des Stoffes unterläuft und sich zum ernsten Drama über Leben und Tod auswächst. Ein mit abgeklärter Meisterschaft inszenierter und hervorragend fotografierter Film, getragen von brillanten Darstellern, die ihre Charaktere mit beiläufigem Understatement zum Leben erwecken.
Oscar®
  • Oscar für 2004: Clint Eastwood, Paul Haggis (Bester Film)
  • Oscar für 2004: Hilary Swank (Beste Hauptdarstellerin)
  • Oscar für 2004: Morgan Freeman (Bester Nebendarsteller)
  • Oscar für 2004: Clint Eastwood (Beste Regie)
  • Oscar-Nominierung für 2004: Clint Eastwood (Bester Hauptdarsteller)
  • Oscar-Nominierung für 2004: Paul Haggis, F. X. Toole (Beste Drehbuch-Adaption)
  • Oscar-Nominierung für 2004: Joel Cox (Bester Schnitt)
Oscar®
Filmplakat
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Kinowelt © 1994 - 2010 Dirk Jasper