Der Fluch - The Grudge

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Titel Deutschland: Der Fluch - The Grudge
Titel USA: The Grudge
Genre: Horror/Mystery
Farbe, Japan, USA, Deutschland, 2004

Kino USA: 22. Oktober 2004
Kino Deutschland: 3. März 2005
Laufzeit Kino: - Minuten, FSK -



Inhalt Die Krankenschwester Karen wird in das Haus einer alten Frau gerufen. Vom ersten Moment an hat sie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Erst sind es nur seltsame Geräusche.

Doch als sie einen kleinen Jungen, der unerklärlicherweise in einem Schrank eingesperrt ist, entdeckt und die alte Frau plötzlich stirbt, weiß sie, dass sie in Lebensgefahr schwebt.

Obwohl sie es schafft, das Horror-Haus zu verlassen, merkt sie schnell, dass der Schrecken noch nicht vorbei ist. Sie und alle, die je mit dem Haus in Kontakt waren, werden von einer übermächtigen, bösen Macht heimgesucht, die wie ein Fluch auf dem Gebäude lastet.

Karens einzige Chance ist, das tödliche Rätsel um das Haus zu lösen und den bösen Bann zu brechen.


Darsteller & Stab Darsteller: Sarah Michelle Gellar (Karen), Jason Behr (Doug), KaDee Strickland (Susan Williams), Clea DuVall (Jennifer Williams), Wiliam R. Mapother (Matthew Williams), Grace Zabriskie (Emma Williams), Bill Pullman (Peter Kirk), Rosa Blasi (Maria), Ted Raimi (Alex), Ryo Ishibashi (Detective Nakagawa), Yoko Maki (Yoko), Takako Fuji (Kayako), Yuya Ozeki (Toshio)

Stab:Regie: Takashi Shimizu • Produktion: Sam Raimi, Robert Tapert, Take Ichise • Drehbuch: Stephen Susco • Vorlage: - • Filmmusik: Christopher Young • Kamera: Hideo Yamamoto • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Iwao Saito • Schnitt: Jeff Betancourt • Kostüme: Shawn-Holly Cookson • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 5/2005: Amerikanisches, in Japan produziertes Remake eines erfolgreichen japanischen Horrorfilms. Dem Regisseur, der auch das Original inszenierte, gelingt eine adäquate, aufwändigere und drastischere Neuinszenierung des Geisterstoffes, ohne jedoch neue Akzente zu setzen. Zwar wirken die amerikanischen Darsteller als aufgesetzte Fremdkörper störend; nichts desto trotz bietet der Film routinierte Unterhaltung für Liebhaber interessant konstruierter Geistergeschichten.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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