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Titel Deutschland: Alfie Titel UK: Alfie Genre: Komödie, Drama Farbe, UK, USA, 2004
Kino UK: 22. Oktober 2004
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InhaltAlfie ist ein unwiderstehlicher Londoner, den es nach Manhattan zieht, um dort sein Glück zu versuchen. Was für ihn heißt: möglichst viele hübsche Frauen aufzureißen. New York City scheint wie geschaffen für Alfie, der weiß, dass es dabei wichtig ist, die richtige Umgebung für ein Schäferstündchen zu finden.Das ganze mußs verbunden sein mit Reichtum, Pracht und Vielseitigkeit. Alfie nutzt jede Gelegenheit, all die schönen Frauen zu erobern. Alfie Elkins arbeitet als Limousinen-Chauffeur und fährt die Reichen durch die Straßen Manhattans. So kommt es schon mal vor, dass er die einsamen Ehefrauen seiner männlichen Kundschaft auf dem Rücksitz vernascht. Er hat eine Affäre nach der anderen. Das hat den Vorteil, dass er seinen Spaß hat - jedoch keine weiteren Verpflichtungen eingehen mußs. Als er aber mit der Freundin seines besten Freundes ins Bett geht, hat dies Folgen und nun stellt sich für Alfie plötzlich die Frage nach dem tieferen Sinn seiner zahllosen Affären ... Darsteller & StabDarsteller (Rolle / Synchronstimme): Jude Law (Alfie Elkins / Florian Halm), Marisa Tomei (Julie / Maud Ackermann), Omar Epps (Marlon / Dietmar Wunder), Nia Long (Lonette / Melanie Pukass), Jane Krakowski (Dorie / Ina Gerlach), Sienna Miller (Nikki / Ghadah Aiakel), Susan Sarandon (Liz / Kerstin Sanders-Dornseif)Stab: • Regie: Charles Shyer • Produktion: Charles Shyer, Elaine Pope • Drehbuch: Charles Shyer, Elaine Pope • Vorlage: - • Filmmusik: John Powell • Kamera: Ashley Rowe • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Sophie Becher • Schnitt: Padraic McKinley • Kostüme: Beatrix Aruna Pasztor • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • FilmkritikenReinhard Kleber (Rhein-Zeitung 11. März 2005): Zusammen mit der TV-Sitcom-Autorin Elaine Pop entschärft Charles Shyer den Originalstoff. Bei ihnen wird Alfie vom brutalen Macho zum Charmeur mit gutem Kern verniedlicht. Dieser hat die Lektion zu lernen, dass man nicht mit den Gefühlen anderer Menschen spielt. Jude Law löst die Aufgabe ordentlich: Man merkt ihm die Spielfreude an. Sehenswert ist auch der glänzende Auftritt von Susan Sarandon.film-dienst 5/2005: Das Remake eines Michael-Caine-Films aus den 1960er-Jahren zielt im Unterschied zum Original weniger auf eine Kritik männlicher Rücksichtslosigkeit gegenüber dem mittlerweile gar nicht mehr so schwachen Geschlecht, sondern stellt die Scheinhaftigkeit eines mode- und spaßversessenen urbanen Lebensstils und die Furcht vor echten Gefühlen in den Mittelpunkt. |
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