Die Reise ins Glück

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken •

Titel Deutschland: Die Reise ins Glück
Titel USA: -
Genre: Fantasy-Abenteuer
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 6. Januar 2005
Laufzeit Kino: 74 Minuten, FSK 12



Inhalt Kapitän Gustav will sich mit seinem Schneckenschiff zur wohlverdienten Ruhe setzen. Mit seiner bunt zusammen gewürfelten Mannschaft aus Mensch und Tier - zu der neben zahlreichen Eingeborenen auch ein Bär, eine Eule und fünf Frösche gehören - strandet er an einer geheimnisvollen Insel.

Voller Freude auf den Vorruhestand bereitet er sich auf den Landgang vor. Noch ahnt niemand an Bord, dass im Herzen der Insel ein böser König haust. König Knuffi regiert im Zeichen des Teppichklopfers ...


Darsteller & Stab Darsteller: Jürgen Höhne (Kapitän Gustav), Jasmin Harnau (Eva), Holger Müller (König Knuffi), Bernward Klimek (Propagangaminister), Ralph Meyer (Propagandaminister), Kathleen Brunke (Kapitänskind), Yasmin Frischling (Kapitänskind), Lena Kruse (Kapitänskind), Christina Renger (Kapitänskind), Skarlett Schmalz (Kapitänskind), Marga Heinze (Oma), Annemarie Willberg (Oma), Edeltraut Zotzmann (Clementine), Matthias Hänisch (König der Feinschmecker), Friedrich Schoenfelder (Stimme des Erzählers), Harry Rowohlt (Stimme Erster Offizier)

Stab:Regie: Wenzel Storch • Produktion: Wenzel Storch • Drehbuch: Wenzel Storch, Matthias Hänisch • Vorlage: - • Filmmusik: Diet Schütte • Kamera: Wenzel Storch • Spezialeffekte: Jörg Buttgereit (Koordination) • Ausstattung: Christine Schulz, Matthias Hänisch • Schnitt: Matthias Hänisch,Iko Schütte • Kostüme: - • Make Up: Katja Kiefer • Ton: Iko Schütte, Markus Stoffel, Michael Stich • Ton(effekt)schnitt: tephan Konken • Stunts: - •


Filmkritiken epd Film: Wenzel Storchs dritter Film ist sein größter, sein bester und sein versiertester, genau das Meisterwerk, auf das wir so lange gewartet haben. Es gibt eine spezielle Poetik des Lichts in den Storch-Filmen, die die Objekte lebendig macht. Man achte auch bei Gelegenheit auf die Rhythmik der Montage, Helldunkel-Wechsel oder Bewegungslinien. Ganz zu schweigen von Farbkompositionen, Raum-Installationen und Choreographie.

Die Welt: Wenn Sie in diesem Jahr nur einmal ins Kino gehen möchten und dabei nicht von tausendmal gesehenen Bildern belästigt werden wollen, dann ist Die Reise ins Glück der richtige Film. Ein wilderes, ungewöhnlicheres Werk werden Sie in den folgenden 359 Tagen kaum zu Gesicht bekommen.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Storch Film © 1994 - 2010 Dirk Jasper