Im Himmel ist die Hölle los

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Titel Deutschland: Im Himmel ist die Hölle los
Titel Deutschland: Hullygully in Käseburg
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 1984

Kino Deutschland: 31. Oktober 1984
Kino Deutschland: 10. März 2005 (WA)
Laufzeit Kino: 82 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 10. Dezember 1987
Laufzeit DVD/Video: 79 Minuten



Inhalt Unsere Provinz steht Kopf: Willi Wunder, Deutschlands beliebtester Showmaster, kommt mit seiner Quizsendung nach Käseburg ...

Vor allem die Teenies sind aus dem Häuschen. Doch am meisten fiebert Mimi Schrillmann - ein kleines, dickes, pubertierendes Gör - dem Auftritt der Stars entgegen.

Da geschieht das Unfassbare: Willi Wunders allseits beliebte Assistentin Beate stürzt unter mysteriösen Umständen vom Dach des Hotels ?Himmel?. Fieberhaft wird nun nach einer neuen Assistentin gesucht. Ein Mädel aus Käseburg mußs einspringen!

Überwindet Mimi Schrillmann trotz lokaler Intrigen alle Hindernisse, um dieses Mädel zu werden? Und erobert sie am Ende auch noch das Herz des Showmasters?


Darsteller & Stab Darsteller: Billie Zöckler (Mimi Schrillmann), Dirk Bach (Willi Wunder), Barbara Valentin (Erika Schrillmann), Cleo Kretschmer (Elke), Walter Bockmayer (Mutter Sommer), Harry Baer (Herr Sommer), Ralph Morgenstern (Mister Raffo), Ortrud Beginnen (Fräulein Storch), Dagmar Stievermann (Beate), Beate Hasenau (Vanessa Video), Elma Karlowa (Frau Himmel), Samy Orfgen (Conny), Petra Wagner (Gitte), Johanna König (Trainerin), Kurt Raab (Intendant), Veronika von Quast (Avon Beraterin), Marianne Säbebrecht (Reporterin), Günter Schütter (Rex Dildo), Katren Gebelein (Ansagerin)

Stab:Regie: Helmer von Lützelburg • Produktion: Emotion Pictures • Drehbuch: Helmer von Lützelburg, Andreas Markus Klug • Vorlage: - • Filmmusik: Andreas Markus Klug • Kamera: Klaus Eichhammer, Horst Knechtel • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Matthias Heller, Erhard Engel • Schnitt: Illo Endrulat • Kostüme: Sabine Atzbecher • Make Up: - • Ton: Sylvia Tewes • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Als Satire auf Zukunftsfernsehen, Konsumverhalten und spießbürgerliche Vorstellungen gedacht, erinnern jedoch einfältige Liedchen und Albernheiten lediglich an deutsche Schlagerfilme der 50er Jahre.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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