Wimbledon - Spiel, Satz und ... Liebe

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Wimbledon - Spiel, Satz und ... Liebe
Titel GB/USA: Wimbledon
Genre: Romanze / Komödie
Farbe, GB, Frankreich, 2004

Kino GB: 24. September 2004
Kino USA: 17. September 2004
Kino Deutschland: 24. März 2005
Kino Östereich: 18. Februar 2005
Kino Schweiz: 10. Februar 2005
Laufzeit Kino: 98 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Seinen Traum vom Tennisstar konnte sich der Brite Peter Colt nie richtig verwirklichen. Einst war er die Nummer 11 der Weltrangliste, doch auf einmal fällt er auf Platz 119, nun aber ist Peter Colt bereit, seine Karriere aufzugeben.

Gerade als er sich aus der Welt des Tennis verabschieden will, bekommt er die Chance seines Lebens: Er darf ein letztes Mal beim Wimbledon-Turnier mitspielen - das letzte Turnier seiner Karriere.

Die Amerikanerin Lizzie Bradbury ist ein aufsteigender Stern am internationalen Tennishimmel und soll in Wimbledon ihr Debüt geben.

Von ihrem ehrgeizigen und überfürsorglichen Coach und Vater Dennis zu Höchstleistungen angetrieben, lässt Lizzie nichts zwischen sich und ihren Sieg kommen - keinen verschlagenen Ball und auch nicht die kurze Romanze mit der amerikanischen Tennis-Hoffnung Jake Hammond.

Lizzies Karrierelaufbahn ist darauf angelegt, die beste Tennisspielerin der Welt zu werden und beim Grand Slam als Gewinnerin hervorzugehen. Peter begegnet zufällig Lizzie, woraus sich eine leidenschaftliche Affäre entwickelt. Er schafft das Undenkbare und gewinnt sein erstes Match.

Beflügelt durch sein wieder gefundenes Glück in der Liebe und beim Sport, kann Peter seinen Erfolg fortsetzen und arbeitet sich auf der Rangliste nach oben. Fans und Sportwelt begrüßen das Comeback ihres verblassten und nun neu aufpolierten Stars.

Der nicht mehr ganz so junge Brite stellt fest, dass die Welt - und auch sein meist abwesender Agent Ron Roth - Gewinner liebt und er beginnt, den schon fast vergessenen Geschmack des Sieges zu genießen.

Lizzie merkt ihrerseits, dass sie ihr Interesse an Turnier-Liebeleien verloren hat. So geschieht etwas, was zuvor unvorstellbar war: Sie verliebt sich in Peter, den einstigen Verlierer, der aber das Herz eines Gewinners hat.

Jetzt mußs das Glück von Peter und Lizzie nur noch dem Alltag standhalten ...


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle / Synchronsprecher): Kirsten Dunst (Lizzie Bradbury / Marie Bierstedt), Paul Bettany (Peter Colt / Nicolas Böll), Sam Neill (Dennis Bradbury / Wolfgang Condrus), Jon Favreau (Ron Roth / Detlef Bierstedt), Austin Nichols (Jake Hammond / Norman Matt), Nikolaj Coster-Waldau (Dieter Prohl / Peter Flechtner), Bernard Hill (Edward Colt / Werner Ehrlicher), Eleanor Bron (Augusta Colt / Margot Rothweiler), James McAvoy (Carl Colt / Marcel Collé), John McEnroe (John McEnroe / Frank Glaubrecht)

Stab:Regie: Richard Loncraine • Produktion: Tim Bevan, Eric Fellner, Liza Chasin, Mary Richards • Drehbuch: Adam Brooks, Jennifer Flackett, Mark Levin • Vorlage: - • Filmmusik: Edward Shearmur • Kamera: Darius Khondji • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Brian Morris • Schnitt: Humphrey Dixon • Kostüme: Louise Stjernsward • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 6/2005: Die im Grunde sympathische romantische Komödie leidet unter den Bezügen zur "realen" Tenniswelt sowie unglaubwürdigen sportlichen Darbietungen.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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