The Nomi Song

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: The Nomi Song (OmdU)
Titel USA: The Nomi Song
Genre: Dokumentarfilm
Farbe, Deutschland, 2004

Kino USA: 4. Februar 2005
Kino Deutschland: 24. März 2005
Laufzeit Kino: 96 Minuten, FSK -



Inhalt Klaus Nomi, 1944 als Klaus Sperber in Bayern geboren, war die Kultfigur der New Wave Performance-Szene der späten 70er und frühen 80er Jahre. Der ausgebildete Countertenor sang Popmusik wie Opern.

Mit David Bowie stand er auf der Bühne, Maria Callas war sein gesangliches Vorbild. Seine unverwechselbare Stimme, seine bizarren Outfits und das stets weiß geschminkte Kabuki-Gesicht machten ihn zur Ikone seiner Zeit.

Klaus Nomi war der perfekte Videostar, doch sein Stern erlosch, bevor Videoclips auf MTV zur Massenkultur wurden. Der internationale Durchbruch war zum Greifen nahe, als Klaus Nomi im August 1983 eines der ersten prominenten Aids-Opfer wurde.


Darsteller & Stab Darsteller: Klaus Nomi, Ann Magnuson, Gabriele Lafari, David MacDermont, Page Wood, Tony Frere, Man Parrish, Kristian Hoffman, Ron Johnsen, Kenny Scharf, Anthony Scibelli, Alan Platt, David Bowie, Thomas Gottschalk

Stab:Regie: Andrew Horn • Produktion: Thomas Mertens, Annette Pisacane, Ilona Ziok • Drehbuch: - • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Mark Daniels • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Ruth Peyser • Schnitt: Angela Christlieb, Guido Krajevski, Eric Schefter • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Alexandra Baltarzuk • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Nomi Song ist das Portrait eines einzigartigen Künstlers und zugleich eine Auseinandersetzung mit universellen Themen wie Freundschaft, Kreativität, Verrat, Tod und Hoffnung. Eine großartige Geschichte, erzählt von faszinierenden Persönlichkeiten.

film-dienst 6/2005: Ein vielschichtiger Dokumentarfilm, der sich nicht nur einer umstrittenen Persönlichkeit voller Bewunderung annähert, sondern auch die Stimmung der damaligen Zeit in Form einer kurzweiligen Hommage spiegelt. Videoaufnahmen früherer Auftritte, Plakate, wenig bekannte Fotos und die Atmosphäre der jeweiligen Auftrittsorte belegen Nomis Hang zur Theatralik und würdigen zugleich eine prägende Phase der jüngsten Popgeschichte.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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