Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit
Titel USA: Vanity Fair
Genre: Romanze, Drama
Farbe, USA, GB, 2004

Kino USA: 1. September 2004
Kino Deutschland: 31. März 2005
Kino Österreich: 1. April 2005
Kino Schweiz: 7. Februar 2005
Laufzeit Kino: 141 Minuten, FSK 6



Inhalt Becky Sharp, die Tochter eines englischen Künstlers und einer französischen Sängerin verliert ihre Eltern bereits in jungen Jahren. Schon als Kind sehnt sie sich nach einem glamouröseren Leben, als dies ihr gesellschaftlicher Stand erlaubt.

Becky gelingt es, mit Geist, Charme und Sexappeal die feine Gesellschaft Londons Anfang des 19. Jahrhunderts zu erobern. Sie wickelt die Männer reihenweise um den Finger und findet schließlich im Marquis von Steyne einen mächtigen Gönner.

Er lässt ihre kühnsten Träume wahr werden, doch der Preis könnte zu hoch für sie sein ...


Darsteller & Stab Darsteller: Gabriel Byrne (Marquess von Steyne), Reese Witherspoon (Becky Sharp), Eileen Atkins (Miss Matilda Crawley), Jim Broadbent (Mr. Osborne), Roger Lloyd-Pack (Francis Sharp), Ruth Sheen (Miss Pinkerton), Romola Garai (Amelia Sedley), Tony Maudsley (Joseph Sedley), Bob Hoskins (Sir Pitt Crawley), Rhys Ifans (William Dobbin), Jonathan Rhys-Meyers (George Osborne)

Stab:Regie: Mira Nair • Produktion: Janette Day, Donna Gigliotti, Lydia Dean Pilcher • Drehbuch: Matthew Faulk, Mark Skeet, Julian Fellowes • Vorlage: William Makepeace Thackeray • Filmmusik: Mychael Danna • Kamera: Declan Quinn • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Maria Djurkovic • Schnitt: Allyson C. Johnson • Kostüme: Beatrix Aruna Pasztor • Make Up: Jenny Shircore • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 7/2005: Ein detailgetreu und nahezu respektvoll inszeniertes Epoche-Tableau, das die Kritik an der englischen Ständegesellschaft jedoch in den Hintergrund drängt; statt dessen schwelgt der Film in üppiger Ausstattung und neigt märchenhaften Klischees zu. Der Unterhaltungswert des Films verdankt sich in erster Linie den exzellenten Darstellern.
Filmplakat
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Dirk Jasper FilmLexikon

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