Achtung, fertig, Charlie!

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Achtung, fertig, Charlie!
Titel USA: Ready, Steady, Charlie!
Genre: Komödie
Farbe, Schweiz, 2003

Kino USA: -
Kino Schweiz (D): 18. September 2003
Kino Deutschland: 14. April 2005
Kino Österreich: 22. April 2005
Laufzeit Kino: 92 Minuten, FSK 12



Inhalt Hochzeitsglocken für Antonio: Der Bräutigam steht fein herausgeputzt in der Kirche, um seiner geliebten Laura das Jawort zu geben. Doch just in diesem Moment wird er von zwei Militärpolizisten abgeführt. Grund: Antonio hat die Einberufung verpennt.

Und diesbezüglich lässt die Armee nicht mit sich spaßen. Nur wenige Stunden später findet sich der Ex-Bräutigam in einer Kaserne inmitten von Rekruten wieder, die vom strengen Ausbilder Weiss bis aufs Letzte schikaniert werden. Antonio will und mußs raus aus dem Militär.

Aber wie? Und wie könnten ihm dabei der Kommandant und dessen hübsche Tochter zu Nutzen sein?


Darsteller & Stab Darsteller: Michael Koch (Antonio Carrera), Melanie Winiger (Michelle Bluntschi), Marco Rima (Hauptmann Franz Reiker), Mia Aegerter (Laura Moretti), Martin Rapold (Korporal Weiss), Max Rüdlinger (Divisionär), Nicolas Steiner (Rekrut Schlönz), Kaya Inan (Rekrut Weber), Màrio Almer (Rekrut Schaffner), Mike Müller (Paolo)

Stab:Regie: Mike Eschmann • Produktion: Lukas Hobi • Drehbuch: David Keller, Michael Sauter • Vorlage: - • Filmmusik: Manuel Stagars • Kamera: Roland Schmid • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Mike Schaerer • Kostüme: Annina Buri • Make Up: Anne-Rose Schwab, Anna Wirsch-Schiess • Ton: Michael Riedmiller • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Max Sartore •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Comedystar Marco Rima, Mia Aegerter ("Gute Zeiten, schlechte Zeiten") und Miss Schweiz Melanie Winiger sind die prominenten Aushängeschilder dieser Schweizer Komödie.

film-dienst 08/2005: Läppische Schweizer Militärklamotte, die kaum ein Klischee auslässt und schamlos andere Filme plündert. Stärker ins Gewicht fällt jedoch die reaktionäre Propaganda, die der Film gedankenlos befördert.


Hintergrund Der Film zählt zu den erfolgreichsten 20 Filmen der deutschsprachigen Schweiz im Jahr 2003!
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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