Palindrome

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Filmplakat im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Palindrome
Titel USA: Palindromes
Genre: Drama
Farbe, USA, 2004

Kino Deutschland: 14. April 2005
Kino USA: 15. April 2005
Laufzeit Kino: 100 Minuten, FSK -



Inhalt Das zwölfjährige Mädchen Aviva Victor hat nur eines im Sinn, nämlich Mutter zu werden. Sie unternimmt alles, um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Es gelingt ihr auch beinahe, wären da nicht ihre Eltern, die ihr im letzten Moment doch noch einen Strich durch die Rechnung machen.

Daraufhin läuft Aviva von Zuhause weg, immer noch fest entschlossen, auf die eine oder andere Weise schwanger zu werden. Stattdessen jedoch landet sie unversehens in einer anderen Welt, die zwar vielleicht etwas unheimlich ist, in der sich aber allerlei seltsame Möglichkeiten auftun.

Am Ende dieser so ungewöhnlichen Reise lässt sich kaum sagen, ob Aviva jemals wieder die selbe sein wird ? oder ob sie umgekehrt jemals eine andere als immer nur die gleiche wird sein können. Ein Mädchen, das sich danach sehnt, immer einen Menschen zu haben, den es lieben kann ...


Darsteller & Stab Darsteller: Stephen Adly-Guirgis (Joe / Earl / Bob), Ellen Barkin (Joyce Victor), Walter Bobbie (Bo Sunshine), Alexander Brickel (Peter Paul), Rachel Corr (Henrietta / Aviva), Will Denton (Aviva), Matthew Faber (Mark Wiener), Hannah Freiman (Aviva), John Gemberling (Judah), Jennifer Jason Leigh (Aviva), Shayna Levine (Aviva), Richard Masur (Steve Victor)

Stab:Regie: Todd Solondz • Produktion: Mike S. Ryan, Derrick Tseng für Extra Large Pictures • Drehbuch: Todd Solondz • Vorlage: - • Filmmusik: Nathan Larson • Kamera: Tom Richmond • Spezialeffekte: - • Ausstattung: David Doernberg, Sara Parks • Schnitt: Mollie Goldstein, Kevin Messman • Kostüme: Victoria Farrell • Make Up: Kabuki • Ton: Christof Gebert • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 08/2005: Radikales Drama von Todd Solondz, das viele ernst gemeinte Denkanstöße gibt, dabei aber zwischen Satire und Zynismus changiert. Der Film zeichnet das Bild eines Landes, dessen Bewohner sich in einem ideologischen Kulturkampf befinden, wobei er dem Zuschauer immer wieder den sicher geglaubten Boden unter den Füßen entzieht. Bereits die Besetzung der Hauptfigur durch acht verschiedene Darstellerinnen erstickt Identifikationsprozesse im Keim.
Hintergrund Ein Palindrom ist ein Wort oder ein Satz, das (der) vor- und rückwärts gelesen gleichlautet, z. B. Otto.
Filmplakat
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Dirk Jasper FilmLexikon

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