Max und Moritz Reloaded

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Titel Deutschland: Max und Moritz Reloaded
Titel USA: -
Genre: Comedy
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 28. April 2005
Laufzeit Kino: 87 Minuten, FSK 16




Inhalt Weil die beiden minderjährigen Nichtsnutze Max und Moritz beim Crash mit einem geklauten Auto ausgerechnet die ebenfalls minderjährigen Töchter eines Hamburger Senators dabei haben, werden sie in den wilden Osten nach Thüringen verbannt. Sehr zum Bedauern der engelhaften Sozialarbeiterin Paula, die sich liebevoll um die beiden Lümmel kümmert, während Mutter Rita nur Singen, Saufen und Ficken im Kopf hat.

150 Euro pro Tag und Kind kassieren die beiden schwulen und obendrein singenden Ex-NVA-Offiziere Axel und Henry dafür, dass sie in ihrem paramilitärischen Boot-Camp Max und Moritz ihre kommunistischen Erziehungsmaßnahmen angedeihen lassen.

Doch an den beiden bösen Buben beißen sie sich die Zähne aus. Erst als die Rotzlöffel den Ferrari des Luden Mörder-Hanne klauen, der das Deutsche Mädelhaus betreibt und entsprechend gesinnt ist, geht es den Jungs an den Kragen.

Zur Rettung tauchen Rita und Paula auf, und von da an nehmen die Dinge in politischer, erotischer und sonstiger Hinsicht einen höchst unerwarteten Verlauf - und enden im "Max & Moritz Boot-Camp ...


Darsteller & Stab Darsteller: Kai-Michael Müller (Moritz), Willi Gerk (Max), Katy Karrenbauer (Rita Reische), Franziska Petri (Paula Winter), Sebastian Krumbiegel (Axel Schultz), Toni Krahl (Henry Maschke), Ben Becker (Mörder-Hanne)

Stab:Regie: Thomas Frydetzki • Produktion: Laurend Straub, Clementina Hegewisch, Rainer Kölmel für nextfilm / Kinowelt • Drehbuch: Eckhardt Theophil, Thomas Frydetzki, Laurens Straub • Vorlage: - • Filmmusik: Beckmann • Kamera: Dany Schelby, Jens Harant • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Ulrich Mächtle, Stefanie Schlienz • Schnitt: - • Kostüme: Patricia Royo, Anja Vesterling • Make Up: Mandula Hilf, Ljiljana Müller • Ton: Markus Vetter, Matthias Schwab • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Ex-Knacki und Ex-Sozialarbeiter Eckhard Theophil ('Männerpension') und Autor/Regisseur Thomas Frydetzki präsentieren mit Max und Moritz Reloaded eine politisch ganz und gar unkorrekte Satire um zwei Hamburger Jugendliche, deren Resozialisierung im wilden Osten gründlich daneben geht. Denn es kann halt nicht zusammen wachsen, was nicht zusammen gehört!? Eine schrille Moritat mit viel Musik ... ein Heimatfilm im Western-Stil.

Jan Staiger (Rhein-Zeitung 29. April 2005): Überzeichnet, skurril, ironisch, verstörend, brutal und ein bisschen witzig - Max und Moritz Reloaded entzieht sich den klassischen Genregrenzen ebenso wie dem Geschmack des breiten Publikums. Die selbstironische Schlussszene beschreibt's treffend. Max: "Häh? Macht das hier irgendeinen Sinn?"

film-dienst 09/2005: Lärmige Trash-Comedy, die im Fahrwasser der Ostalgie-Welle dümpelt und nur Brachial-Humor und hausbackenen Klamauk bietet.

Filmplakat
Szenenfoto
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