So was wie Liebe

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA • Trailer (4 MB) •

Titel Deutschland: So was wie Liebe
Titel USA: A Lot Like Love
Genre: Romanze
Farbe, USA, 2005

Kino USA: 22. April 2005
Kino Deutschland: 28. Juli 2005
Kino Österreich: 29. Juli 2005
Kino Schweiz: 28. Juli 2005
Laufzeit Kino: - Minuten, FSK -



Inhalt Was passiert, wenn ein schüchterner, wohlerzogener junger Mann auf einem Flug nach New York auf eine junge Frau trifft, die das glatte Gegenteil verkörpert - unkonventionell, zwanglos und ungeniert verrückt?

Absolut gar nichts, sollte man meinen ... Doch unerklärlicherweise scheint das Leben die beiden von da an immer wieder zusammen zu führen, ohne dass sie erkennen, was schon von Anbeginn klar war: sie können vielleicht nicht gleich miteinander - aber auch nicht ohne einander!

Die Liebe deines Lebens begegnet dir eben meist dann, wenn du es am wenigsten erwartest ...


Darsteller & Stab Darsteller: Amanda Peet (Emily Friehl), Ashton Kutcher (Oliver Martin), Taryn Manning (Ellen Martin), Aimee Garcia (Nicole), Ty Giordano (Graham Martin), Melissa van der Schyff (Carol Martin), James Read (Brent Friehl), Molly Cheek (Christine), Gabriel Mann (Peter), Kathryn Hahn (Michelle), Ali Larter (Gina), Amy Aquino (Diane Martin)

Stab:Regie: Nigel Cole • Produktion: Armyan Bernstein, Kevin Messick • Drehbuch: Colin Patrick Lynch • Vorlage: - • Filmmusik: Alex Wurman • Kamera: John de Borman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Susan Littenberg • Kostüme: Alix Friedberg • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Alexandra Pilz (Rhein-Zeitung 23. Juni 2005): Nigel Coles dritter Kinofilm ist durch und durch amerikanisch, eine höchst unterhaltsame, aber auch ein bisschen seichte Romantik-Komödie. Mit schönen Augenblicken, schmerzvollen Abschieden, Irrungen, Wirrungen und einem Darsteller-Paar, zwischen dem die Chemie stimmt. 'Harry und Sally' lassen grüßen.

film-dienst 13/2005: Der verkrampfte Liebesfilm hält auf der Suche nach unkonventionellen Ideen seine Protagonisten zu infantilen Neckereien an, was freilich die unglaubwürdige Geschichte kaum interessanter macht.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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