Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

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Titel Deutschland: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Titel USA: Star Wars: Episode III - Revenge of the Sith
Genre: Sci-Fi Abenteuer
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 19. Mai 2005
Kino Deutschland: 19. Mai 2005
Kino Österreich: 18. Mai 2005
Kino Schweiz: 19. Mai 2005
Laufzeit Kino: 140 Minuten, FSK 12



Inhalt Die Klonkriege wüten und führen dazu, dass sich die Kluft zwischen Kanzler Palpatine und dem Jedi-Rat immer weiter vergrößert, dabei gerät der junge Jedi-Ritter Anakin Skywalker in einen schweren Gewissenskonflikt - ratlos, wem er dienen soll.

Schließlich aber erliegt er, geblendet von deren Machtverheißungen, den Versuchungen der dunklen Seite, schwört dem bösen Darth Sidious die Treue und nimmt die Identität von Darth Vader an.

Zusammen beginnen die Sith-Lords einen Rachefeldzug, der in der Ermordung der Jedi seinen Anfang nimmt. Einzig Yoda und Obi-Wan überleben, vereint in ihrem Willen, die Sith zu stellen.

Endlich stehen sich Anakin und Obi-Wan in einem finalen Duell gegenüber. Sie kreuzen die Lichtschwerter in dem Wissen, über die Zukunft der Galaxie zu entscheiden ...


Darsteller & Stab Darsteller: Ewan McGregor (Obi-Wan Kenobi), Natalie Portman (Padmé Amidala), Hayden Christensen (Anakin Skywalker), Ian McDiarmid (Supreme Chancellor Palpatine), Samuel L. Jackson (Mace Windu), Jimmy Smits (Senator Bail Organa), Frank Oz (Stimme von Yoda), Anthony Daniels (C-3PO), Christopher Lee (Count Dooku)

Stab:Regie: George Lucas • Produktion: Rick McCallum • Drehbuch: George Lucas • Vorlage: - • Filmmusik: John Williams • Kamera: David Tattersall • Spezialeffekte: David Young, Roger Guyett (visual) • Ausstattung: Richard Roberts • Schnitt: Roger Barton, Ben Burtt • Kostüme: Trisha Biggar • Make Up: - • Ton: Matthew Wood • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Nick Gillard •


Filmkritiken film-dienst 11/2005: Als letztes Glied der nunmehr sechsteiligen Filmserie erfüllt der bombastische Science-Fiction- und Kriegsfilm vor allem die Pflicht, die einzelnen Teile logisch zu verknüpfen, wobei kaum Raum für spielerische Kreativität und erzählerische Eigenständigkeit bleibt. Einige visuell höchst eindrucksvolle Szenerien entschädigen nur begrenzt für die plakativen Diskurse über "Gut" und "Böse", Schicksal und Bestimmung.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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