Die Perlenstickerinnen

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Titel Deutschland: Die Perlenstickerinnen
Titel Frankreich: Brodeuses
Genre: Drama
Farbe, Frankreich, 2004

Kino Frankreich: 13. Oktober 2004
Kino Schweiz (D): 10. Februar 2005
Kino Deutschland: 19. Mai 2005
Kino USA: 27. Mai 2005
Laufzeit Kino: 88 Minuten, FSK o. A.




Inhalt Claire ist 17, allein und schwanger. Ihre Gefühle versteckt sie hinter Ruppigkeit, ihren Bauch unter einer weichen Jacke. Niemand soll etwas von der Schwangerschaft erfahren, sie will anonym entbinden und das Kind zur Adoption freigeben. Ihre größte Leidenschaft ist die Stickerei.

Die Arbeit für die Haute-Couture-Stickerin Madame Melikian, die kürzlich ihren Sohn durch einen Motorradunfall verloren hat, öffnet die verschlossenen Gefühle Claires. Mit der Opulenz der Applikationen, der Zartheit der Stoffe und der Pracht, die sie herzustellen vermögen, weicht die anfängliche Distanz und abweisende Haltung einem tiefen Einverständnis, das keiner langen Reden bedarf.

Über die Stickerei finden die Frauen zueinander und zurück ins Leben mit seiner Schönheit, Nähe und Neuanfängen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Lola Naymark (Claire), Ariane Ascaride (Madame Melikian), Marie Félix (Lucile), Thomas Laroppe (Guillaume), Arthur Quehen (Thomas), Jackie Berroyer (Luciles Vater)

Stab:Regie: Eléonore Faucher • Produktion: Alain Benguigui für Sombrero Productions • Drehbuch: Eléonore Faucher, Gaëlle Macé • Vorlage: - • Filmmusik: Michaël Galasso • Kamera: Pierre Cottereau • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Philippe van Herwitjen • Schnitt: Joële van Effenterre • Kostüme: Pascaline Suty • Make Up: - • Ton: François Guillaume • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: In stimmungsvollen und ausdrucksstarken Bildern erzählt die Jungregisseurin Eléonore Faucher die Begegnung zweier unterschiedlicher Frauen, deren Schicksal auf dramatische Weise verknüpft wird. Aus anfänglicher Distanz wird Freundschaft, aus Vergangenheit wird Zukunft: Eine Zukunft, die von Hoffnung und Optimismus geprägt ist, in der es für jeden einzelnen auf der Welt einen Ort gibt, an dem Träume wahr werden können.

TV Today: Mit poetischen Bildern und viel Gespür für Zwischentöne erzählt die französische Regisseurin Eléonore Faucher von Liebe und Hoffnung.

Kölner Illustrierte: Eine der schönsten Entdeckungen dieses Kinojahres, die man sich unbedingt gönnen sollte.

Cinema: Ein kleines Kunstwerk, zart wie eine kostbare Stickerei.

Freundin: Ein erstaunliches Kinodebut.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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