Kukushka - Der Kuckuck

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Interview mit Aleksandr Rogoshkin • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Kukushka - Der Kuckuck
Titel Finnland: Kukushka
Genre: Drama
Farbe, Russland, Finnland, 2004

Kino Finnland: 3. Oktober 2003
Kino Schweiz: 13. November 2003
Kino Österreich: 17. September 2004
Kino Deutschland: 14. Juli 2005
Laufzeit Kino: 100 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Eine Frau ... Zwei Männer ... Drei Sprachen ... Anni lebt allein auf ihrem kleinen Hof in der weiten Tundra Lapplands, an einem glitzernden See. Zwei Fremde finden bei ihr vor den Kriegswirren Unterschlupf: Ivan, ein verletzter russischer Korporal, der sich von Anni gesund pflegen lässt, und Veiko, ein Finne auf der Flucht.

Anni, hübsch und keck, bezaubert die beiden mit ihrem unvergleichlichen Augenaufschlag. Schon bald liegen sich Ivan und Veiko in den Haaren. Da keiner die Sprache des anderen versteht, reden die drei - sehr zum Vergnügen des Publikums - munter aneinander vorbei ...

Annis kleine Oase am Rande der Zivilisation wird zu einem magischen Ort, wo Erdverbundenheit und mystische Rituale, Langsamkeit und die Pflege der Rentiere den Alltag bestimmen. Wo das Tosen des zu Ende gehenden Zweiten Weltkriegs in weite Ferne rückt. Und wo Ivan und Veiko endlich zum Leben zurück finden.


Darsteller & Stab Darsteller: Anni-Kristiina Juuso (Anni), Ville Haapasalo (Viktor), Viktor Bytchkov (Ivan)

Stab:Regie: Aleksandr Rogoshkin • Produktion: Sergey Selyanov • Drehbuch: Aleksandr Rogoshkin • Vorlage: - • Filmmusik: Dmitri Pavlov • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Vladimir Svetozarov • Schnitt: Julia Roumyantsev • Kostüme: Marina Nikolaeva • Make Up: - • Ton: Anatoly Goudkovsky, Sergei Sokolov • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 14/2005: Ein poetisches Antikriegsmärchen, das seinen Humor aus Sprachverwirrungen schöpft. In eindrucksvollen Landschaftsbildern spiegeln sich die Seelen der Protagonisten, die zunächst abweisend erscheinen, doch bei näherer Betrachtung ihre innere Schönheit offenbaren.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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