Kombat Sechzehn

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Titel Deutschland: Kombat Sechzehn
Titel USA: -
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 9. Juni 2005
Laufzeit Kino: 92 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: 16. Januar 2006
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: 89 Minuten



Inhalt Der sechzehnjährige Georg aus Frankfurt-Main hat sich gerade für den hessischen Landesmeistertitel in Taekwondo qualifiziert, als er plötzlich mit seinem allein erziehenden Vater nach Frankfurt-Oder ziehen mußs und alles verliert: seine Freunde, seine Kampfsportkarriere, sein innere Gleichgewicht.

Trotzig stellt er sich seiner neuen Umgebung entgegen. Das beeindruckt schnell den Rechtsextremen "Underdog" aus seiner neuen Klasse. Zwei unvereinbare Welten prallen aufeinander. Wut trifft auf Wut. Stolz auf Stolz. Zwei starke Gegner, doch vielleicht auch zwei starke Freunde ...


Darsteller & Stab Darsteller: Florian Bartholomäi (Georg), Falk Rockstroh (Andreas), Ludwig Trepte (Thomas), Max Mauff (Philip), Max Oelze (Reiko), Streber Sven Lubeck (Kleiner), Isabelle Mbarga (Jasmin), Christine Diensberg (Anke), Alice Dwyer (Susanna), Dirk Borchardt (Martin), Petra Hartung (Frau Paluszek), Errol Shaker (Simon), Adrian Topol (Dennis), Matthias Schweighöfer (Daniel)

Stab:Regie: Mirko Borscht • Produktion: Susann Schimk, Jörg Trentmann • Drehbuch: Jana Erdmann, Mirko Borscht • Vorlage: - • Filmmusik: Alexander Istschenko • Kamera: Alex Fischerkoesen • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Heike van Bentum • Schnitt: Markus CM. Schmidt • Kostüme: Elke von Sievers • Make Up: Grobi Wendel • Ton: Bernd von Bassewitz • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Kombat Sechzehn zeigt, wie leicht Jugendliche in den Bann von Gewalt und Neofaschismus geraten können. Rechtsradikalismus - das brisante Thema wurde in authentischer Weise inszeniert.

Reinhard Kleber (Rhein-Zeitung 9. Juni 2005): Ein engagiertes Erstlingswerk: Mit Kombat Sechzehn greift Mirko Borscht das Thema Rechtsextremismus auf. Mit seinen Gestaltungsmitteln schießt er aber über das Ziel hinaus. (...) In der zweiten Hälfte verlegt sich der Film indes auf eine wüste Addition abstoßender Kampfszenen, die nicht zuletzt durch die begleitende rechtsradikale Musik bedenkliche Ansätze der Ästhetisierung von Gewalt aufweisen.

Kölner Stadt-Anzeiger: Dies ist ein Film, der sich Blößen gibt, der provoziert und sein Publikum spaltet - kein weichgespültes, überkorrektes Versöhnungskino.

Tagesspiegel, Berlin: Ohne voreilige Distanzierung und moralischen Zeigefinger.

taz, Berlin: Ein Tritt in die Fresse.


DVD-Features Sprache: Deutsch. Untertitel: Deutsch, Englisch. Audio: Deutsch Dolby Digital Stereo 2.0 (TV-Mix); Deutsch Dolby Digital Stereo 2.0 (Kino-Mix). Bildformat: 1,78:1 (16:9 anamorph). Ländercode: PAL 2.

Specials: Audiokommentar: Regisseur und Schauspieler (Mirko Borscht, Ludwig Trepte, Max Mauff und Florian Bartholomäi), Audiokommentar: Regisseur, Kameramann und Filmkomponist, Kino-Trailer, animiertes Hauptmenü, EPIX-Trailer-Show.

Bonus-DVD (nur bei Special Edition): alternativer Trailer, entfallene Szenen, Casting / Choreographie, "Ganz normal rechtsradikal" (Polylux-Reportage), Interview mit dem Regisseur, Interview mit Redakteurin Annedore von Donop und Mirko Borscht Fotogalerie mit Soundtrack.

Filmplakat
DVD-Cover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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