You Can Count On Me

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Titel Deutschland: You Can Count On Me
Titel USA: You Can Count On Me
Genre: Drama
Farbe, USA, 2000

Kino USA: 17. November 2000
Kino Deutschland: 19. April 2001
Laufzeit Kino: 116 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: 23. Oktober 2001
Video Deutschland: 23. Oktober 2001
Laufzeit DVD/Video: 112




Inhalt Geschwisterbande bleiben bestehen, auch wenn die Lebensumstände auseinanderdriften! Die bodenständige alleinerziehende Mutter und Bankangestellte Sammy glaubt das fest und freut sich, als ihr überaus charmanter, aber auch leichtlebiger Bruder seinen Besuch ankündigt.

Insgeheim wünscht sie sich, dass Terry sich ein wenig um ihren 8-jährigen Sohn kümmert. Leider hat Terry eine recht lockere Einstellung zum Leben und verursacht so kleinere und große Katastrophen. Keiner von beiden kann nachvollziehen, was dem anderen an seiner Art der Lebensführung gefällt, und doch provozieren sie sich gegenseitig, ihre Situation zu überdenken ...


Darsteller & Stab Darsteller: Laura Linney (Samantha 'Sammy' Prescott), Mark Ruffalo (Terry Prescott), Matthew Broderick (Brian Everett), Rory Culkin (Rudy Prescott), Jon Tenney (Bob Steegerson), J. Smith-Cameron (Mabel), Gaby Hoffmann (Sheila), Amy Ryan (Rachel Louise Prescott), Michael Countryman (Thomas Gerard Prescott), Adam LeFevre (Sheriff Darryl)

Stab:Regie: Kenneth Lonergan • Produktion: Barbara De Fina, John N. Hart, Larry Meistrich, Jeffrey Sharp • Drehbuch: Kenneth Lonergan • Vorlage: - • Filmmusik: Lesley Barber • Kamera: Stephen Kazmierski • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Michael Shaw (Szenenbild), Shawn Carroll (Bauten), Lydia Marks (Bühnenbild) • Schnitt: Anne McCabe • Kostüme: Melissa Toth • Make Up: Chris Bingham (Make Up), James Post (Frisuren) • Ton: Peter Schneider • Ton(effekt)schnitt: Susan Shufro • Stunts: Don Hewitt (Koordinator) •


Filmkritiken Süddeutsche Zeitung: Kenneth Lonergans in Sundance ausgezeichnetes Kleinstadtdrama über zwei erwachsene Geschwister kommt realistisch und einfühlsam beobachtet daher. Der New Yorker Theatermann und Drehbuchschreiber erzählt eine kleine Geschichte mit großen Darstellern, die das Regiedebüt zu einem gelungenen Start machen.

Blickpunkt Film 12/2001: Kenneth Lonergan gibt mit seinem präzis beobachteten, einfühlsamen Kleinstadtdrama ein fulminantes Regiedebüt, das auf genaue Charakterisierungen setzt. Ein Film voller Humor und Wärme, der keine Gimmicks braucht, um zu überzeugen.

Der Spiegel 16/2001: Dem Film gelingt es, gerade aus dem Unspektakulären das Besondere zu machen. Es steckt in den Dialogen des Theaterautors Kenneth Lonergan, und es entfaltet sich durch die Direktheit und Leidenschaftlichkeit der Hauptdarstellerin Laura Linney.

Lexikon des internationalen Films: Theaterhaft verfilmtes Kleinstadt- und Familien-Porträt, das inhaltlich wie formal allzu beiläufig inszeniert ist. Einzig die Schauspieler raten aus der konzeptionslosen Arbeit heraus.

Musikexpress: Ein Meisterwerk des New Hollywood.

Petra: Ohne Voyeurismus, aber bewegend genau.

epd Film: Komisch und facettenreich.

Amica: Fesselnde Dialoge.


Oscar®
  • Oscar-Nominierung für 2000: Laura Linney (Beste Hauptdarstellerin)
  • Oscar-Nominierung für 2000: Kenneth Lonergan (Bestes Original-Drehbuch)
Filmplakat
Video-Cover
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Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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