Kino USA: 17. Dezember 2004 Kino Österreich: 8. April 2005 Kino Deutschland: 7. Juli 2005 Laufzeit Kino: 113 Minuten, FSK 12
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Einer der Passagiere gibt sich als Flugzeugkonstrukteur zu erkennen und macht einen verrückt erscheinenden Vorschlag: aus dem Wrack ein neues Fluggerät bauen, um damit der mörderischen Wüste zu entkommen.
In mühevoller Arbeit gelingt das Wunder. Der Bau des Phoenix gelingt - doch wird er auch fliegen? Kurz vor dem Jungfernflug stellt sich heraus, dass der Konstrukteur im wirklichen Leben nur Modellflugzeuge entwickelt ...
Stab: • Regie: John Moore • Produktion: William Aldrich, Alex Blum, John Davis, Wyck Godfrey • Drehbuch: Lukas Heller (Drehbuch von 1965), Scott Frank, Edward Burns • Vorlage: - • Filmmusik: Marco Beltrami • Kamera: Donal Caulfield, Brendan Galvin • Spezialeffekte: Stan Parks • Ausstattung: Patrick Lumb (Szenenbild), Timothy M. Earls, Alan Hook, Andrew Menzies (Bauten), Eliza Solesbury, Matthew Sullivan (Bühnenbild) • Schnitt: Don Zimmerman • Kostüme: George L. Little • Make Up: Fiona Connon (Make Up), Gerry Jones (Frisuren) • Ton: Doug Hemphill • Ton(effekt)schnitt: Peter Brown • Stunts: Bob Brown (Koordinator) •
Reinhard Kleber (Rhein-Zeitung 7. Juli 2005): Regisseur John Moore hat in seiner Fassung im Gegensatz zum frauenlosen Originalfilm zwar eine attraktive Frau (Miranda Otto als Ölcrew-Chefin Kelly) an Bord. Doch er verschenkt damit die Chance, dem bekannten Actionstoff reizvolle Konflikte abzugewinnen. Dafür setzt John Moore auf moderne Computertechnik, die immerhin einen gewaltigen Sandsturm auf die Leinwand zaubert.