be.Angeled

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: Deutschland • Online-Feature •

Titel Deutschland: be.Angeled
Titel USA: be.Angeled
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2001

Kino USA: -
Kino Deutschland: 14. Juni 2001
Laufzeit Kino: 110 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: 2. Juli 2001
Video Deutschland: 2. Juli 2001
Laufzeit DVD/Video: 106 Minuten




Inhalt Ein Tag und eine Nacht auf der Love Parade - ein Traum, der von mehr als einer Million Menschen jedes Jahr geträumt wird. Tanzen zu den neuesten Beats, zwischen Tonnen von Dreck und schwitzenden, glücklichen Menschenmassen.

Acht Geschichten - vom Glück und vom Tod, von ewigen Liebesschwüren und erlogener Treue, von Verlust und Neubeginn und vom Rausch der besten Musik der Welt. Einige werden daraus nicht mehr erwachen, einige wird der Traum für immer verändern - und keiner wird ihn jemals vergessen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Sólveig Arnarsdóttir (Billa), Anatole Taubman (Aaron), Martin Glade (Ilias), In-Sook Chappell (Sundri), Marius Frey (Philip), Ona Lu Yenke (Seaka), Holger Franke (Günther), Wiebke Bachmann (Lucie), Joanne Grant (Rosie)

Stab:Regie: Roman Kuhn • Produktion: Stefan Cantz, Roman Kuhn • Drehbuch: Regine Bielefeldt für Lounge Entertainment • Vorlage: - • Filmmusik: Ralf Hildenbeutel • Kamera: Jan Fehse • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Andrea Douglas • Schnitt: Florian Höger • Kostüme: Barbara Dockhorn • Make Up: Jil La Monaca, Katharina Nädelin, Aylin Özbah • Ton: Max-Thomas Meindl • Ton(effekt)schnitt: Tschangis Chahrokh • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: In der Form eines Episodenfilms fängt be.Angeled den unruhigen Zeitgeist des noch jungen Jahrtausends ein. Die meist jugendlichen Schicksale prallen in ihrer ganzen Schönheit, aber auch in ihrer Gewalt aufeinander. Und nicht immer ist das Ende versöhnlich.

Lexikon des internationalen Films: Eine heterogene, in sich nicht geschlossene Mischung aus fantastischen Elementen, wehleidiger Nabelschau und trister Alltagswirklichkeit, deren Haltung zum soziokulturellen Phänomen der Love Parade nie so ganz deutlich wird.

Albert Baer (Rheinische Post 16. Juni 2001): Und mag das ganze in Videoclipart gedrehte Sammelsurium auch als Musikdoku seine optischen und akustischen Reize haben; als Spielfilm funktioniert dieses Figurenpanorama nur selten.

W. O. P. Kistner (AZ 13. Juni 2001): Und ungefähr so öde wie die Liveübertragung dieses alljährlichen Pseudo-Kulturereignisses im TV fiel auch die Kinoversion aus.

Filmplakat
DVD-Cover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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