Fantastic Four

Produktionsnotizen

FANTASTIC FOUR basiert auf der langlebigsten Comic Reihe aus dem Marvel-Imperium, die sich ihren Spitznamen "Der großartigste Comic der Welt" wohl verdient hat. Obwohl es vor den FANTASTIC FOUR eine Reihe von Verfilmungen von Marvel-Comics gegeben hat, darunter am bekanntesten X-MEN ("X-Men", 2000), SPIDER-MAN ("Spider-Man", 2002) und ihre Sequels, erforderte die Adaption der FANTASTIC FOUR aus begreiflichen Gründen bei den Spezialeffekten den vierfachen Aufwand, verglichen mit anderen Comicverfilmungen.

Tatsächlich beschritt man für die Effekte des Films so neues Terrain, dass die dafür benötigte Technologie vor einem Jahr noch nicht einmal vorhanden war. Doch ungeachtet der hochmodernen Tricks sind es Humor und Emotionen, die FANTASTIC FOUR so einzigartig machen. Denn die Figuren sind manchmal nicht mehr als eine funktionsgestörte Familie, wenn auch die bekannteste unter den Superhelden. Die Wurzeln dieses Phänomens liegen 44 Jahre zurück, als Marvel-Verleger Martin Goodman nach einer Golfpartie mit einem Branchenkonkurrenten einen faszinierenden Einfall hatte, vom dem er Comic Legende Stan Lee erzählte.

"Martin fragte mich, warum ich nicht ein Team von Superhelden erschaffen würde", erinnert sich Lee. "So kreierten Jack Kirby und ich die FANTASTIC FOUR, die auch vier Jahrzehnte später noch das Prunkstück im Comic-Imperium von Marvel darstellen." Lees Superhelden sollten Menschen ohne geheime Identitäten sein. "Ich wollte Figuren erschaffen", so Lee, "die wie ganz normale Menschen in der realen Welt leben und zufällig Superkräfte haben. Sie bilden die erste Familie von Superhelden, vier Menschen eben, die wie eine Familie leben und zusammenarbeiten. Eine solche Beziehung hatte es in keinem Comic zuvor gegeben, dadurch wurden sie einzigartig und bei den Fans sehr populär."

Es war für Stan Lee ein wunderbares Gefühl, zu sehen, wie seine Comic Reihe zum Leben erweckt wurde, im wahrsten Sinne "Marvel-ous". "Es ist wirklich sehr aufregend", erzählt Lee. "20th Century Fox plante diesen Film schon eine sehr lange Zeit. Ich bin froh, dass die Verantwortlichen auf die richtige Geschichte und die richtige Technologie gewartet haben. Ganz sicher haben sie eine perfekte Besetzung gefunden, und man wird alles auf der großen Leinwand sehen können, was die Vier so fantastisch macht ... den Humor, die Dramatik, das Abenteuer, die Action und den Spaß."

Über ein Jahrzehnt lang war eine Kinoadaption der Comic Reihe in Vorbereitung, suchten Produzenten wie Bernd Eichinger von Constantin Film und Chris Columbus von 1492 Productions nach dem passenden Skript. Über die Jahre verfassten verschiedene Autoren Drehbücher. Mit der Version von Michael France, der schon an HULK ("Hulk", 2003) mitgearbeitet hatte, begann sich alles zusammenzufügen.

"Seit ich ein Kind war, wollte ich einen Kinofilm mit den FANTASTIC FOUR sehen", gibt France zu. "Selbst an einem solchen Projekt mitwirken zu können, war einer der Gründe, warum ich überhaupt in diese Branche wollte." Das zentrale Ziel war für France und die Produzenten, den richtigen Ton zu finden. "In diesem Punkt wollten wir den Original Comics folgen", erzählt France. "Der Film sollte aufregend und voller Eindrücke sein, die man im Kino noch nie gesehen hatte."

Nach mehreren anderen Skriptversionen nahm Mark Frost, Autor der Kultserie "Twin Peaks" und selbst Fan der Comic-Reihe, die Arbeit auf, um das Drehbuch weiter zu verbessern. "Meiner Ansicht nach sollten wir zu den Wurzeln des Comics zurückgehen", sagt Frost. "Nach meinem Gefühl war die Geschichte in ihrem Kern sehr einfach. Mein Instinkt sagte mir, dass die Story sich an die frühen Comics von Stan Lee und Jack Kirby anlehnen mußs, sie sollte lebendig und temperamentvoll wirken. Wir wollten die aufregenden Momente einfangen, wie die FANTASTIC FOUR zu ihren Kräften kamen, während wir ihre Mythologie einem neuen Publikum vorstellten."

Als sich Regisseur Tim Story dem Projekt anschloss, überwachte er Drehbuchfassungen, die sich weiter auf die Comics konzentrierten. Natürlich war es unmöglich, allen Geschichten der Reihe treu zu bleiben - es gibt schließlich Tausende davon. Aber Story verstand, dass der Film den Charakteren gegenüber loyal bleiben mußste. Außerdem wollte er die Figuren noch menschlicher machen, vor allem Dr. Doom, der in diesem Punkt in früheren Drehbuchfassungen - verglichen mit den vier Superhelden - zu kurz gekommen war.

In all den Jahren, in denen das Drehbuch schließlich Form annahm, waren die Filmemacher immer mit den gleichen Fragen konfrontiert. Sie fragten sich, ob die Technik so ausgereift sei, dass man für drei Fan-Generationen, die zunehmend größere Ansprüche stellten, realistische und in ihren Kräften glaubwürdige Helden kreieren konnte. "Es besteht gar kein Zweifel, dass die Fortschritte in der Entwicklung visueller Effekte eine große Rolle dabei spielten, wann dieser Film gedreht werden konnte", gibt Produzent Ralph Winter zu.

"Selbst vor ein paar Jahren wäre es noch unmöglich gewesen. Die erforderliche Technologie existierte einfach noch nicht. Seitdem allerdings hat es große Fortschritte in Computergrafik und in digitalen Effekten gegeben, die es uns ermöglichten, ernsthaft daran zu glauben, dass wir es jetzt richtig machen konnten. Jetzt konnten wir den Körper eines Mannes realistisch dehnen und strecken, reale mit digitalen Feuerelementen kombinieren, um Human Torch glaubwürdig darstellen zu können. Wir konnten auch eine unsichtbare Figur erschaffen, die das Publikum trotzdem noch wahrnehmen kann.

Darüber hinaus hat sich auch die Technik im Effekt-Make-up so verbessert, dass ein Schauspieler nun The Thing verkörpen konnte - im Unterschied zu einer völlig im Computer generierten Figur. Wir betrachteten all die Möglichkeiten, die uns nun zur Verfügung standen, und entschieden, dass die Zeit für eine Verfilmung jetzt reif war." Auch Regisseur Tim Story und Produzent Avi Arad schlossen sich dieser Ansicht an, wenngleich aus Gründen, die weit über Technik und Effekte hinausgingen.

"Was Stan Lee und Jack Kirby in den Sechzigerjahren unter dem Begriff Science Fiction kreierten, ist im 21. Jahrhundert Science Fact geworden", erläutert Arad. "Diese beiden waren echte Imaginauten, verfassten Geschichten über die Privatisierung des Raumflugs und die DNS-Forschung weit bevor diese Dinge überhaupt möglich und Teil des Massenbewusstseins wurden. Heute hören und lesen wir von diesen Dingen täglich."

Für Tim Story stehen die FANTASTIC FOUR für die gesellschaftspolitische Beziehung zwischen den Familienwerten der heutigen Zeit, den Stars von Reality-Shows und dem besonderen Fokus auf das Leben Prominenter. "FANTASTIC FOUR ist wahrscheinlich eine der Comic-Reihen, die ganz nah an meinem Herzen ist, denn es geht um reale Menschen, die als Familie leben und arbeiten. Ungeachtet dessen, wie gestört das Verhältnis unter ihnen erscheinen mag, wie oft sie sich in den Haaren liegen, halten sie doch fest zusammen, als ihr Leben eine dramatische Wende nimmt und sie nahezu aus der Anonymität heraus den Kultstatus von Berühmtheiten erlangen."

"Der größte Unterschied zwischen den FANTASTIC FOUR und anderen Comic Superhelden", führt Story fort, "ist das Fehlen geheimer Zweitidentitäten oder verborgener Alter Egos. Wenn sie auf den Straßen Manhattans laufen, erkennen die Menschen Reed Richards oder eben Mr. Fantastic. Johnny Storm ist das perfekte Beispiel, wie man über Nacht zu einer Sensation wird, und er genießt als Human Torch seine Zeit im Rampenlicht. Das sind Tageslicht-Helden, die ganz offen neben uns stehen können. Solche Helden liebt das Publikum heute. Meiner Ansicht nach ist diese Zugänglichkeit einer der Gründe, warum der Comic so viele Jahre populär blieb."

Einen Großteil der Last dieser "Zugänglichkeit" mußste der Produzent der visuellen Effekte, Kurt Williams, schultern. Er mußste sich der Herausforderung stellen und die Darstellungen der Schauspieler nahtlos mit über 800 Effekteinstellungen im Film verschmelzen. "Tim wollte, dass dieser Film und seine Charaktere von einer fundierten und ganz organischen Beziehung zueinander geprägt sind", erklärt Williams.

"Während er und seine Darsteller sich in die verschiedenen Persönlichkeitsschichten der Charaktere einarbeiteten, entwickelten mein Team und ich die einzelnen Schichten der visuellen Effekte, die eingefügt werden würden, um für den Film einen sehr ausbalancierten, glaubwürdigen und fotorealistischen Look zu erreichen." "Für jede einzelne Figur und ihre Fähigkeiten kreierten wir besondere Regeln", führt Williams weiter aus.

"Sie entsprachen nicht den Gesetzmäßigkeiten unserer Welt, sondern sie bezogen sich auf die individuellen Kräfte der Figuren. Im Falle von Mr. Fantastic erlaubte uns das zum Beispiel, uns vorzustellen, wie sich sein Körper dehnen und strecken würde. Dabei ging es nicht nur um das Dehnen der Haut. Wir mußsten uns auch überlegen, wie sich seine Knochen und Muskeln verhalten würden. Wir mußsten Effekte entwickeln, die seine Superkraft glaubwürdig erscheinen ließen, die das Publikum nicht aus der Handlung herausrissen."

"Der wirkliche Spaß dieser Geschichte entwickelt sich aus den Kräften der Helden heraus", erzählt Tim Story. "Wer schließlich hat sich nicht schon einmal gefragt, wie es wäre, unsichtbar zu sein, fliegen zu können oder übermenschliche Kräfte zu haben? Meiner Ansicht nach kann sich das Kind in uns allen mit diesen Fragen identifizieren. Es ist einfach sehr cool, diese Figuren zu beobachten, wie sie erstmals ihre Kräfte entdecken, sie schließlich in ihr neues Leben integrieren und sie am Ende im Kampf zwischen Gut und Böse einsetzen. Man sagt Geld bedeutet Macht, aber für die FANTASTIC FOUR sind es diese Kräfte, die Macht bedeuten."

Stan Lee und Jack Kirby, die Schöpfer der Comic Reihe, erfanden, verfassten und illustrierten die Kräfte der FANTASTIC FOUR und ihres Erzfeindes Dr. Doom als Erweiterungen der einzelnen Persönlichkeitszüge der Charaktere. Den Schauspielern half dieses Konzept, die Figuren realistisch und nachvollziehbar darzustellen. "Es ist wirklich ein ziemlich cleveres Konzept", schwärmt Ioan Gruffudd, der Reed Richards / Mr. Fantastic verkörpert - einen brillanten Wissenschaftler und Anführer, der die Vaterfigur der Gruppe ist.

"Reed ist ein sehr leidenschaftlicher Typ. Seine Arbeit bedeutet ihm alles, deshalb kann man sich seine besonderen Kräfte auf verschiedene Weise vorstellen. Er greift immer nach den Sternen. Weil er an so vielen Projekten und Experimenten gleichzeitig arbeitet, mußs er sich vielleicht zu sehr strecken. Irgendwie hat er eine dehnbare Persönlichkeit, die seine Beziehungen beeinflusst, ganz besonders jene zu Sue, die für ihn einfach unerreichbar bleibt."

Gruffudd, der mit der Comic Reihe nicht vertraut war, gibt zu, skeptisch gewesen zu sein, wie es den Filmemachern wohl gelingen würde, Reeds Fähigkeit, unzählige Formen annehmen zu können, auf der Leinwand zu realisieren. "Die Figur zog mich an, weil sie sehr intelligent, ernsthaft, charmant und letzten Endes ziemlich heldenhaft ist", gibt Gruffudd zu. "Aber ich machte mir schon Sorgen, dass Reeds Superkräfte am Ende unrealistisch wirken würden - selbst im Universum des Comics oder des Kinos.

Tim aber versicherte mir, dass die Technologie nun so ausgereift sei, dass es nicht nach miesen Tricks aussehen würde, wenn Reed seine Kräfte einsetzte. Er erklärte mir, dass Reeds Superkräfte sehr stark, maskulin und kraftvoll wirken würden. Man würde sehen und hören können, wie sich seine Muskeln und Knochen streckten, nicht nur seine Haut. Man würde erkennen, welche Schmerzen mit dem Prozess einhergingen. Es würde keine Kraft sein, die man ohne Einsatz und Nachteile nutzen konnte."

Sue Storm / Invisible Woman ist laut ihrer Darstellerin Jessica Alba, "der Leim, der die Familie zusammenhält." Wie sich ihre Kräfte manifestieren, die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen und mächtige Kraftfelder zu schleudern, ist verankert in Sues Wesen, ihrem mütterlichen, emotionalen Kern. "Sue ist Wissenschaftlerin", sagt Alba, "die sich in einer von Männern dominierten Welt zu behaupten versucht.

Sie will gesehen, angehört und als gleichrangig anerkannt werden, ob es nun um ihre Beziehung zu Victor, Reed oder ihrem Bruder Johnny geht. Sie will, dass ihre Ideen und Ansichten ernst genommen werden. Sie will nicht übersehen oder abgetan werden. Sie denkt oft darüber nach, dass sie genauso gut unsichtbar sein könnte, soweit es die anderen betrifft. Deshalb manifestiert sich diese Kraft auf der Grundlage ihres emotionalen Zustands zu einem bestimmten Augenblick."

"Wie auch die anderen Figuren", führt Alba weiter aus, "entdeckt auch Sue ihre Kräfte langsam und mit der Zeit auch die Verbindung zu ihrer Persönlichkeit. Wenn sie also traurig ist, kann es sein, dass sie unsichtbar wird. Wenn sie aber zornig ist, ist sie in der Lage, ein gewaltiges Kraftfeld zu erzeugen. Wenn sie schließlich den Kampf mit Dr. Doom aufnimmt, ist sie viel stärker, selbstbewusster und weniger vorsichtig als vor dem Unfall in der Raumstation."

Stan Lee erinnert sich an seine Intentionen beim Erschaffen des Charakters von Sue Storm. "An einer typischen weiblichen Comicfigur, die ständig um Hilfe schreit, war ich nicht interessiert. Es sollte kein Mädchen sein, das ständig gerettet werden mußs. Ich wollte sie zu einem wichtigen Mitglied des Teams machen, gab ihr deshalb zwei sehr faszinierende Fähigkeiten. Tatsächlich glauben manche Leute, dass Sue durch die Kombination der beiden Kräfte zur mächtigsten Figur der Gruppe wird."

"Es ist eine große Herausforderung, Unsichtbarkeit mit visuellen Effekten darzustellen", gibt Kurt Williams zu. "Weil Tims Vision von diesen Figuren sich so an den Darstellungen orientierte, entschieden wir uns, einige von Jessicas Merkmalen beizubehalten, wenn sie unsichtbar wird. Zum Beispiel gibt es immer ganz subtile Hinweise darauf, dass sie anwesend ist, auch wenn man sie "nicht sehen" kann. Das können die Form ihrer Lippen, ihre Augen oder ihr Haar sein. Es ist ein sehr zarter, dezenter Effekt, der auch die Qualitäten spiegelt, die Jessica in ihre Darstellung einbrachte."

"Der Prozess, unsichtbar zu werden, war äußerst interessant und erheblich schwieriger, als ich es erwartet hatte", räumt Alba ein. "Ich mußste jede Szene zweimal drehen. Es war ein komisches Gefühl, diese Emotionen mehrfach abzurufen, ob mir nun ein anderer Schauspieler gegenübersaß oder nicht." Sue Storms Bruder Johnny (The Human Torch) ist das dritte Familienmitglied der FANTASTIC FOUR. Diesen hitzköpfigen, heißblütigen, aber endlos coolen Superhelden zu spielen, fiel Chris Evans nicht schwer.

"Jeder kleine Junge träumt doch davon", schwärmt Evans. "Welcher Junge hat sich nicht ein Handtuch um den Hals geworfen und ist dann wie ein Superheld von der Couch gesprungen? Obwohl ich mit dem Comic FANTASTIC FOUR nicht sehr vertraut war, erkannte ich sofort, dass mir meine Rolle ungeheuren Spaß machen würde. Johnny ist der Inbegriff eines jungen Typen, der nur seinen Spaß haben will. Er ist ein Draufgänger, ein Snowboarder, Motocross-Fahrer und Pilot eines Raumschiffs.

Irgendwie glaubt er, unverwundbar zu sein und genießt es, wenn er im Rampenlicht steht. Er lebt für schnelle Autos, rasante Frauen und den Applaus. Ach ja, habe ich vergessen zu erwähnen, dass er in Feuer aufgehen und auch fliegen kann? Man kann wohl nicht mehr Aufmerksamkeit erreichen als dieser Typ." "Johnny kümmert sich nicht wirklich um die Probleme der anderen", gibt Evans zu. "Er ist viel zu sehr mit sich beschäftigt, macht sich lustig über seine Schwester und Ben Grimm.

Er respektiert Reed als genialen Wissenschaftler, aber erkennt doch ziemlich deutlich, dass Reed völlig von seiner Arbeit aufgefressen wird und alles dafür getan hat, seine Chancen bei Sue zunichte zu machen. Das bringt Johnny in die Gruppe ein - eine Art bedingungslos liebenswerte Apathie. Am Ende ist er ein bisschen erwachsener geworden, erkennt die Bedeutung des Teams und die auf allen lastende Verantwortung."

Auch hier ergänzte die Magie der visuellen Effekte die Darstellung des Schauspielers. "Die Feuerkräfte von Johnnys Figur resultieren aus der Verschmelzung realer und digitaler Feuereffekte", erklärt Kurt Williams. "Wir haben im Studio Szenen mit echtem Feuer gedreht - das reichte von einer Flamme in Feuerzeuggröße bis hin zu einem riesigen, wirbelnden Tornado-ähnlichen Feuerelement für den 'Supernova'-Effekt. Diese real gedrehten Szenen wurden dann mit Computereffekten verstärkt.

Wie auch im Falle von Jessicas Unsichtbarkeit wollten wir die Darstellung von Chris nicht vom Feuer überdecken lassen. Das Publikum sollte stets sein Gesicht und seine Augen sehen können, selbst wenn er völlig von Flammen eingehüllt ist." Auch Ben Grimm gehört zu denen, die Johnny gerne aufzieht. Als Michael Chiklis 18 Jahre alt war, erzählte er seinem Bruder: "Wenn sie jemals die Comic Reihe FANTASTIC FOUR verfilmen, werde ich Ben Grimm spielen".

Auf die Frage, ob das Wunschdenken oder die Prophezeiungskunst eines Teenagers gewesen sei, antwortet Chiklis mit einem breiten Grinsen: "Was soll ich sagen. Ich empfand schon immer starke Zuneigung zu den FANTASTIC FOUR, mochte dabei Ben Grimm besonders. Da las ich also als kleiner Junge von diesem bescheidenen Typen, der aus den gleichen bescheidenen Mittelklasse-Verhältnissen kam wie auch ich. Ben hat viele Hindernisse überwunden und wurde schließlich ein herausragender Pilot und Astronaut. Kindern wie mir hat er große Hoffnungen gemacht, dass auch wir unsere Träume erfüllen können. Jetzt, wo ich ihn in diesem Film dargestellt habe, ist tatsächlich einer meiner Träume in Erfüllung gegangen."

Chiklis gibt bereitwillig zu, dass es eine Respekt einflößende Aufgabe war, eine Popkulturikone wie Ben Grimm / The Thing zu spielen. "Ben macht nach dem Unfall im Weltall eine Menge durch", erzählt Chiklis. "Vom Blickwinkel eines Schauspielers heraus betrachtet, ist die Entwicklung dieser Figur voller unglaublicher emotionaler und physischer Veränderungen. Zu Anfang ist er stark, selbstbewusst und fast übertrieben bescheiden, am Ende ist er ein Monster, ein Held und eine Berühmtheit. Sein Schicksal zu akzeptieren, fällt ihm extrem schwer, denn er liebt es nicht, im Mittelpunkt zu stehen. Er will nur wieder Ben sein."

"Diese Rolle gehört wirklich zu den größten Herausforderungen meines Lebens und meiner Karriere", fährt Chiklis fort. "Angesichts der Aufgabe, die vor mir lag, mußste ich meine Ängste und Befürchtungen überwinden. Ganz besonders, als mir klar wurde, was ich in puncto Make-up und Kostüm durchzumachen hätte. Als ich am ersten Tag in mein Kostüm schlüpfte, war das eine sehr intensive und furchterregende Erfahrung. Es war ein harter Test für mich, denn ich mußste meine echten Ängste bewältigen."

"Ich bin eigentlich überhaupt kein ängstlicher Typ", setzt Chiklis seine Ausführungen fort. "Als ich dieses klaustrophobische Gefühl spürte, traf mich das völlig unvorbereitet. Für mich war das sehr irritierend. Es kam mir tatsächlich in den Sinn, dass ich diese Rolle vielleicht nicht würde spielen können. Deshalb kontaktierte ich am Abend dieses ersten Tages eine Therapeutin und sprach mit ihr darüber, was mir an diesem Tag passiert war.

Ich bat sie um Rat, wie ich mit all dieser Angst umgehen sollte, und sie gab mir wirklich ein paar wichtige Tipps. Als Schauspieler bewegt man sich von einem Moment zum anderen, und ich spreche ihr meinen uneingeschränkten Dank aus, dass sie mir die Fähigkeiten vermittelte, jeden Tag in diesen Kokon zu schlüpfen und das Bestmögliche zu tun, um diese Figur zum Leben zu erwecken." Bei dem von Chiklis angesprochenen "Kokon" handelt es sich um das über 30 Kilo schwere Latexkostüm und das spezielle Make-up, die Michael innerhalb von drei Stunden in The Thing verwandelten.

Regisseur Tim Story, die Produzenten, das Team für die visuellen Effekte, die Designer für die Kostüme und das Spezial-Make-up trafen zusammen die Entscheidung, eine praktische statt eine Computer-generierte Darstellungsvariante für den felsigen Helden zu finden. "Diese Entscheidung gehörte zu den wichtigsten, die bei diesem Film gefällt werden mußste", erklärt Story. "Und wir trafen sie in einem sehr frühen Stadium, damit wir die nötige Zeit hatten, um The Thing richtig auf die Leinwand zu bringen.

Im Unterschied zum Beispiel zu The Hulk verbirgt sich unter all diesen Steinen ein menschliches Wesen mit menschlichen Gefühlen, das spricht und sogar eine Romanze hat. Deshalb hielten wir es für unbedingt erforderlich, dass ein Schauspieler, nicht ein Computer diese Figur 'generierte'. Obwohl The Thing wie ein Monster aussieht, war es Michaels schauspielerische Leistung, die ihn als Mensch glaubwürdig erscheinen ließ."

"CGI ist besser geeignet für Figuren wie The Hulk, Gollum oder einen Dinosaurier", erklärt Produzent Avi Arad. "Wir wollten auf keinen Fall Michaels Darstellung durch eine Computer-Software verlieren. Wir wollten in die Augen von The Thing schauen und darin Michaels Augen, menschliche Augen eben, erkennen können. Man kann die ganze menschliche Gefühlserregung dieser Figur in ihren Augen ablesen - und das funktionierte dank der Leistung von Michael und dem Talent und der Hingabe unseres Kreativ-Teams."

Monatelang arbeiteten verschiedene Kreative zusammen, um den Anzug von The Thing herzustellen. Dazu zählten Kostümdesigner José Fernandez, Mike Elizalde, der die Creature-Effekte überwachte, außerdem Kurt Williams, der für die visuellen Effekte verantwortlich war, und schließlich zahllose Künstler, Bildhauer, Creature-Designer und Techniker von Spectral Motion. An der Geburt von The Thing waren verschiedene Helfer beteiligt.

Einen Anteil hatten erste Zeichnungen, Grafiken und auch die Modellskulpturen von Fernandez, einen weiteren die Recherchearbeit und Weiterentwicklung dieser Konzepte durch Elizaldes Team bei Spectral Motion, und schließlich auch die Applizierung des Make-up am Set durch die Spezialisten Bart Mixon und Jayne Dancose. Der Anzug besteht aus Latex und ist an manchen Stellen bis zu 12 oder 15 Zentimeter dick. Laut Kostümdesigner Fernandez war der Anzug ein richtiger "Schnellkochtopf".

"Man mußs sich einen normalen Neoprenanzug vorstellen", so Fernandez, "und dessen Dicke um einige Zentimeter verstärken. Dann bekommt man eine Vorstellung davon, was dieser Anzug wog. Im Unterschied aber zum Kostüm von The Thing ist der Kopf in einem Neoprenanzug frei, damit Hitze entweichen kann. Wenn Michael aber in seinem Anzug steckte, war er völlig eingeschlossen, und die Hitze konnte nirgendwohin abgeleitet werden. Ihm gebührt meine Hochachtung, denn er hat in diesem Anzug gekocht - und das sehr massiv."

Das Spezialistenteam entwickelte ein Kühlsystem für Chiklis, indem einer der Steine an der Spitze seines Kopfes entfernt wurde. An dieser Stelle wurde ein Schlauch eingeführt, über den kühle Luft in den kleinen Raum zwischen der Haut des Darstellers und der Spandexauskleidung des Anzugs geblasen werden konnte. Außerdem wurde ein spezielles, abgeschrägtes Brett konstruiert, dass es dem Schauspieler ermöglichte, sich in einem Winkel von etwa 45 Grad zurückzulehnen.

Dieses Brett, das Chiklis liebevoll "Folterbank" taufte, machte es nicht nur möglich, dass sich der Darsteller in den Pausen zwischen den Takes bequemer entspannen konnte (schließlich war deutlich zu sehen, dass er nicht sitzen konnte oder in einen normalen Regiestuhl passte), sondern das Brett war auch eine Hilfe für die Make-up-Spezialisten und die Kostümleute. So konnte man nämlich leichter vom Kopf bis Fuß an den Schauspieler herankommen und sein spezielles Make-up entweder aufbessern oder neu auftragen.

Ungeachtet des hochmodernen, einzigartigen Anzugs mußsten für The Thing in bestimmten Situationen Digitaleffekte eingesetzt werden. "Bei unserem Job mit dieser Figur ging in es in erster Linie darum, die Integration in ihr Umfeld zu verbessern", erklärt Kurt Williams. "Wenn er zum Beispiel auf Straßenpflaster springt, würde dieses unter dem Gewicht seines Felsgesteins Risse bekommen. Wenn er um die Ecken eines Ziegelsteinhauses fegt, würden vielleicht einige dieser Steine locker genug im Mauerwerk sitzen, um unter dem Druck dieser Kraft herauszufallen.

Wenn er sich im Gesicht kratzt, wird man natürlich diesen Kratzer auf dem Stein sehen und auch ein bisschen Staub. Macht er eine extreme Bewegung, wird sein Körper noch mehr Staub aufwirbeln, als ob die Steine aneinander mahlten. Der Anzug mag 30 Kilo gewogen haben, aber wir haben dafür gesorgt, dass The Thing nach den 1.000 Kilo Stein aussieht, die ihn tatsächlich formen." Marvel Comics und Stan Lee mögen ihre innovative Comic-Buch Reihe FANTASTIC FOUR genannt haben, aber es gibt ein fünftes, elementar wichtiges Element, das die Reihe zu den erfolgreichsten des Genres machte: Superbösewicht Victor von Doom, auch bekannt als Dr. Doom.

"Wir hatten großes Glück, dass es uns gelang, einige großartige Schurken zu kreieren", sagt Stan Lee. "Aber für mich gehört Dr. Doom in dieser Kategorie zu meinen besten Schöpfungen. Er ist ein gebührender Gegner für unsere vier Superhelden. Sie bekämpfen keine Diebe, unachtsame Fußgänger oder Müllsünder, sondern gefährliche Typen wie Dr. Doom." Dooms Darsteller Julian McMahon, der in den politisch und gesellschaftlich besten Kreisen Sydneys aufwuchs, war auch ein "ziemlich typischer kleiner Junge", der Cartoons und Comics liebte.

"Die FANTASTIC FOUR waren in meiner Kindheit enorm populär in Australien, deshalb war mir die Reihe sehr vertraut", blickt McMahon zurück. "Sie zählte zu meinen Lieblingscomics. Dr. Doom hat mich schon immer fasziniert - und diese Rolle in einem Kinofilm angeboten zu bekommen, war eine Gelegenheit, die ich einfach ergreifen mußste. Für mich war das ein großer Schritt vorwärts - in viele verschiedene Richtungen und aus vielen verschiedenen Gründen. Ich mußs jedoch einräumen, dass mir solche Rollen immer schwerfallen, weil ich überhaupt nichts Bösartiges an mir habe", erzählt der Darsteller mit einem Grinsen. "Jeder hat angenommen, dass Ioan Gruffudd sich darstellerisch als Einziger strecken mußs."

Den Namen Dr. Doom nimmt der reiche Großindustrielle Victor von Doom nach dem Unfall im Weltall an, der auch seine DNS verändert. Nach Ansicht McMahons ging es in der Entwicklung seiner Figur vor allem darum, "alle Überzeugungen dieses Mannes komplett auseinander zu nehmen. Victor ist ein wohlhabender Milliardär, klug, charismatisch, aber wahnsinnig eitel. Ihn interessiert nur seine eigene Machtposition zu verbessern. Ich habe versucht, ihm eine Seele zu geben, die das Publikum verstehen kann. Für einen so eitlen Typen wie ihn ist jedoch ein Schnitt im Gesicht schon eine Katastrophe.

Wenn also seine Metamorphose immer offensichtlicher wird, zerbricht er - im wörtlichen wie auch symbolischen Sinne. Er wird demontiert, entblößt sich völlig und hat vor, keine Gnade mehr zu zeigen. Das ist für niemanden ein schöner Anblick - weder für die FANTASTIC FOUR noch für die Welt und schon gar nicht für Victor selbst." "In unserer Interpretation dieser Figur ging es vor allem um Subtilität", erklärt Kurt Williams.

"Die Verwandlung beginnt sehr langsam, ist ein Prozess mit Pausen. Deshalb haben wir spezielle Details in das Make-up eingearbeitet. Wenn wir uns dann dem Höhepunkt des Films nähern, beschleunigt seine Metamorphose rasant. Hier mußsten wir sicherstellen, dass seine Kräfte genauso organisch waren wie die der vier Helden. Wiederum ist es ein sehr subtiler Effekt. Man sieht, wie sich die Struktur seiner Anatomie verändert, nicht nur an seiner Haut, sondern auch an seinem Gefäßsystem, der Muskulatur und dem Knochenbau."

"Es hat großen Spaß gemacht, Julian bei dieser Entwicklung, die seine Figur macht, visuell zu begleiten", erklärt Fernandez. "Zu Anfang trägt er einige bildschöne Designeranzüge und helle Hemden, ist ganz der attraktive, reiche, stilvolle und eitle Victor. Wenn er sich zu verändern beginnt, haben wir für ihn dunklere Grau- und Schwarztöne benutzt, bis er schließlich seinen klassischen tiefgrünen Umhang trägt. Auch mit unseren Kostümen haben wir einen sehr subtilen Ansatz gewählt, um eine Verschmelzung der Figur mit dem Make-up und den visuellen Effekten zu erreichen."

"Was außerdem an Dr. Doom großartig ist", ergänzt Williams, "ist, dass man ähnlich wie bei Michael Chiklis immer noch seine Augen sehen kann, obwohl er von Kopf bis Fuß zu Stahl geworden ist. Das zu erreichen, war elementar wichtig, um Tims Vision konsequent beizubehalten. Alle fünf Charaktere haben einen realen, glaubwürdigen, organischen Hintergrund, und keiner von uns wollte auch nur einen Teil davon verbergen. Es sind Menschen, keine Außerirdischen. Deshalb wird das Publikum wirklich alle menschlichen Emotionen sehen, die in diesem fantastischen Abenteuer zum Tragen kommen."

Den Figuren Leben und Kraft einzuhauchen, war eine beachtliche Leistung. Ähnlich zeit- und arbeitsaufwändig war die Erschaffung der Welt, in der diese Helden leben. Von den glatten geraden Linien im Büro von Victor von Doom, zu den prächtigen kurvigen Formen der Raumstation bis hin zum architektonischen Detailmischmasch, der das berühmte Baxter Building kennzeichnet - für all diese Elemente ließ sich Produktionsdesigner Bill Boes von den Original Comics aus dem Jahr 1961 inspirieren.

"Als Stan Lee und Jack Kirby 1961 diese Comicreihe lancierten", erklärt Boes, "reizten sie mit ihren Designs die Grenzen aus. Ihre Schöpfung der FANTASTIC FOUR ist ein brillantes Beispiel für das, was man damals als "das Vorantreiben des Zeitgenössischen" verstand. Davon ließ ich mich inspirieren, die Technologie so weit wie möglich auszureizen, dass sie für das Publikum eben noch glaubwürdig und akzeptabel war. So wurde ich inspiriert, New York zwar in der Gegenwart verankert erscheinen zu lassen, aber die Stadt letztlich zu einem zeitlosen Ort zu machen, an dem die Figuren leben, arbeiten und die Welt retten."

Das größte für den Film gebaute Set war die Inneneinrichtung des Baxter Buildings, in dem sich Reed Richards Hochhaus-Labor und der Wohnbereich der FANTASTIC FOUR-Familie befindet. Nach Ansicht von Boes repräsentiert dieses Set all das, was er und die Filmemacher mit den Design Elementen zu erreichen versuchten. "Das Baxter Building ist ein um 1928 errichtetes Art Deco-Gebäude in Manhattan", erklärt Boes. "Reed Richards bewohnt das oberste Stockwerk und hat diesem Bereich verschiedene Komponenten hinzugefügt - ein Labor, sein Büro, den Wohnbereich. Wenn man also das Gebäude von innen oder außen betrachtet, vermischt sich Altes mit Neuem. Mit diesem Set haben wir Jack Kirby Reverenz erwiesen, weil wir wussten, welche Bedeutung dieser Ort in der Geschichte der FANTASTIC FOUR besitzt."

"Dieses Set zu entwerfen und schließlich zu bauen, war ein großer Spaß", gibt Boes zu. "Es gibt große Varianz in den Farben und der Struktur, die den locker-heiteren Ton dieses Films widerspiegelt. Unser Film ist ein 'Tageslichtfilm' im Unterschied zu der düsteren 'Nachtstimmung' der X-MEN-Filme. Das genau ist auch der Grund, warum ein Großteil der Handlung am Tag spielt. Das passt einfach besser zu diesem speziellen Comic und zu diesem Film."

Boes war auch verantwortlich dafür, an den Originalschauplätzen in und um Vancouver, wo man im Herbst 2004 vier Monate lang drehte, visuelle Konsistenz zu gewährleisten. Zwei der größten Sequenzen im Film ereignen sich auf der Brooklyn Bridge und in einer höhlenartigen Stadionarena, dem Austragungsort der aufregenden Motocross X-Games. "Obwohl natürlich jeder von uns die Actionsequenz auf der Brooklyn Bridge auch dort drehen wollte, ließen das die Kosten nicht zu", erklärt Boes.

"Einen Teil der Brücke haben wir angrenzend an das Pier 94 an der Nordküste Vancouvers errichtet. Er umfasste einen Abschnitt von 61 Metern Länge und 10 Metern Breite und war detailgenau nachgebaut bis hin zu den Metallbolzen, dem Anstrich und den Laternenpfählen. Die durch die Brücke führende Straße umrundete das Areal in einer Gesamtlänge von etwa 800 Metern, wie bei einer Rennstrecke. Das machte es wesentlich leichter, Ausrüstung und Autos wieder zum Ausgangspunkt zu bringen. Um die Brücke herum haben wir Blue Screens aufgestellt, einige davon waren fest verankert, andere waren mobil oder 15 Meter über dem Set angebracht."

"Es war äußerst wichtig, die Brücke richtig hinzubekommen", fährt Boes fort, "denn sie ist Schauplatz für eine entscheidende und gewaltige Sequenz. Auf der Brooklyn Bridge nämlich entdecken die FANTASTIC FOUR schließlich das ganze Potenzial ihrer Kräfte und retten die Stadt das erste Mal."

"Durch die Kombination der Aufnahmen an der Brücke", so Produzent Ralph Winter abschließend, "mit unseren Luftaufnahmen in New York und Vancouver und den in der Postproduction entstandenen visuellen Effekten konnten wir dem Publikum das Gefühl vermitteln, als stünde es auf der Spitze der Brooklyn Bridge, 60 Meter über der Wasseroberfläche."

Szenenfoto
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